Risi­ko­le­bens­ver­si­che­rung und Gesund­heits­fragen

Welche Bedeu­tung haben sie bei der Antrag­stel­lung?


Die Ratgeber bieten allgemeine Informationen. Produktdetails finden Sie hier.


Vor Abschluss einer Risikolebensversicherung wird der Gesundheits­zustand der zu versichernden Person mittels Gesundheits­fragen im Antrags­prozess abgefragt. Anhand der Fragen zum Gesundheits­zustand, Beruf, Hobbies und Lebens­stil wird festgestellt ob ein Mehr­beitrag erforderlich ist. Lesen Sie alles Wichtige hier.


Diese Begriffe sollten Sie kennen
Begriff
Erklä­rung
Nachversicherungsgarantie

Bei wichtigen Lebensereignissen (Heirat, Geburt eines Kindes, Erwerb eines Eigenheims etc.) kann man die Versicherungssumme seiner Risikolebensversicherung ohne erneute Gesundheitsprüfung erhöhen.

Versicherungsnehmer

Der Versicherungsnehmer schließt den Vertrag ab und ist damit der Inhaber der Versicherung. Er erhält den Versicherungsschein. Alle Rechte und Pflichten des Vertrags liegen bei ihm. So ist er zum Beispiel für die Beitragszahlung verantwortlich.

Versicherungsschein

Schriftstück, das das Vertragsverhältnis dokumentiert.

Versicherungssumme

Der im Vertrag vereinbarte Geldbetrag, der im Falle des Ablebens der versicherten Person an die Bezugsberechtigten ausgezahlt wird.


Risi­ko­le­bens­ver­si­che­rung: Ohne Gesund­heits­prü­fung möglich?

Nein und das ist zu Ihrem Vorteil! Bei dem Wort „Gesundheitsprüfung“ bekommen viele einen großen Schreck. Es klingt nach hohem Aufwand, unzähligen Formularen und umfassenden Untersuchungen beim Arzt. Doch keine Sorge: In den meisten Fällen beantworten Sie bei der Risikolebensversicherung nur einige Fragen im Antrag.


Warum gibt es keine Risi­ko­le­bens­ver­si­che­rung ohne Gesund­heits­prü­fung mehr?

Wenn die Versicherungsunternehmen bei der Risikolebensversicherung auf die Gesundheitsfragen verzichten würden, dann würden alle Versicherten gemeinsam jedes Risiko tragen und somit denselben Beitrag zahlen. Sie kennen das Prinzip zum Beispiel bei den gesetzlichen Krankenkassen. Bei einer Versicherung wird durch das Fragen z.B. nach Vorerkrankungen jede persönliche Situation individuell geprüft. Das verhindert, dass Zuschläge für Risiken auf alle aufgeteilt werden und damit der Beitrag um ein Vielfaches teurer wird. Nach einer individuellen Prüfung zahlt nur der mehr, der das Risiko mitbringt.

Ein Beispiel: Peter M. ist 33 Jahre alt. Er liebt Fastfood und bewegt sich wenig. Dies macht sich an seinem Gewicht und seinen Blutfettwerten bemerkbar. Er ist also nicht so gesund, wie es andere Männer in seinem Alter sind. Als er einen Antrag auf Risikolebensversicherung stellt, muss er neben Größe und Gewicht auch die abweichenden Laborwerte angeben. Peter M. zahlt dafür ein wenig mehr Versicherungsprämie. Hätten wir keine Fragen gestellt, würden Sie für Peter M. mitbezahlen.

In unserem Beitragsrechner können Sie sich direkt von den günstigen Beiträgen überzeugen! Der Basis-Tarif bietet einen umfassenden Grundschutz inklusive Nachversicherungsgarantie und vorläufigem Versicherungsschutz ab Antragseingang. Im Comfort-Tarif erhalten Sie viele Extras, wie eine vorgezogene Todesfall-Leistung bei besonderen Umständen, einen Kinder-Bonus, einen Kinder-Zusatz-Schutz und einen Bau-Bonus.


Was ist eine Gesund­heits­prü­fung und was werde ich gefragt?

Sie beantworten bei der Risikolebensversicherung die Fragen im Antragsformular. Wir fragen Sie wie es Ihnen heute geht und was in der Vergangenheit gewesen ist. Sie brauchen nur Krankheiten, Gesundheitsstörungen oder Beschwerden anzugeben, die in den letzten fünf Jahren untersucht, behandelt oder beraten worden sind. Wenn Sie im Krankenhaus gewesen sind, dann sind die letzten 10 Jahre gefragt. Dies sind auf dem deutschen Versicherungsmarkt die gängigen Abfragezeiträume.

Abgefragt werden folgende Bereiche:

  • Herz/Kreislauf
  • Atemorgane
  • Verdauungsorgane
  • Harn- und Geschlechtsorgane
  • Stoffwechsel oder Hormonhaushalt
  • Blut- oder Tumorerkrankungen
  • Infektionskrankheiten
  • Psyche
  • Gehirn, Rückenmark, Nerven
  • Bewegungsapparat
  • Haut und Allergien
  • Augen
  • Bindegewebe und Immunsystem
  • Unfallfolgen
Wie schätzen die Versi­cherer meine Angaben ein?

Hier ein paar Beispiele:

Normalannahme
RisikozuschlagRückstellung / Ablehnung
  • Heuschnupfen
  • Diabetes mellitus
  • Leberzirrhose
  • Akute Blasen­entzündung
  • Chronische Bronchitis
  • Zystennieren
  • Chronische Mittelohr­entzündung
  • Deutlich erhöhte Blut­fettwerte
  • Krebserkrankungen mit erst kürzlich abgeschlossener Therapie
  • Divertikulose
  • Deutlich erhöhter Blutdruck
  • Schlaganfall mit Folgen
  • Gicht
  • Herzinfarkt vor weniger als einem Jahr
  • Harnleitersteine
  • Krampfadern der Beine
  • Schild­drüsen­über­funktion/-unter­funktion
  • Migräne

Was muss ich nicht angeben?

Bei der Antragstellung für eine Risikolebensversicherung müssen die folgenden Erkrankungen nicht angeben werden:

  • Akne
  • Ausschabung
  • Bandscheibenvorfall
  • Blinddarmentfernung (bereits durchgeführt)
  • Blinddarmentzündung (abgelaufen)
  • Erkältungskrankheiten
  • Halswirbelsyndrom
  • Harnblaseninfekt (akut)
  • Heiserkeit
  • Hexenschuss
  • Hörschädigung
  • Husten
  • Kniebeschwerden
  • Knochenbrüche an Armen und Beinen
  • Magen-Darminfektion (akut)
  • Mandelentzündung
  • Meniskusverletzung
  • Nasennebenhöhlenentzündung
  • Ohrenentzündung
  • Schnupfen
  • Sonnenallergie
  • Tennisellenbogen
  • Überbein
  • Wirbelsäulenverkrümmung
  • Zahnbehandlung

Wer bei Antrag­stel­lung unsi­cher ist, kann sich von einem Experten begleiten lassen

Bei CosmosDirekt beantwortet Ihnen das Experten-Team unter 0681/966 6907 (Montag bis Freitag von 8 - 18 Uhr) Ihre Fragen zu Erkrankungen anonym und vertraulich und gibt Ihnen eine erste Einschätzung, wie Ihre Erkrankung beurteilt wird. Sie haben außerdem die Möglichkeit während Sie die Antragsfragen online beantworten, sich durch einen Experten begleiten zu lassen. Dies bietet Ihnen die Möglichkeit Ihre Verständnisfragen direkt zu stellen.


Risi­ko­le­bens­ver­si­che­rung ohne Gesund­heits­prü­fung erhöhen

Mit der Nachversicherungsgarantie haben Sie die Möglichkeit, die Versicherungssumme einer bereits abgeschlossenen Risikolebensversicherung ganz einfach zu erhöhen – und zwar ohne erneute Gesundheitsprüfung. Das heißt: Auch wenn sich möglicherweise Ihr Gesundheitszustand seit dem Abschluss verschlechtert hat, müssen Sie hier keine Angaben machen. Um die Nachversicherungsgarantie in Anspruch nehmen zu können, muss aber eines der definierten Ereignisse eintreten. Dabei handelt es sich um solche Ereignisse, in denen generell ein umfassenderer Schutz sinnvoll ist, weil der Lebensstandard sprunghaft steigt oder die Familie größer wird. Folgende Situationen zählen dazu:

  • Sie haben Ihre Ausbildung / Ihr Studium beendet und starten nun ins Berufsleben.
  • Sie haben geheiratet.
  • Sie haben ein leibliches Kind bekommen oder ein minderjähriges Kind adoptiert.
  • Sie haben ein Darlehen für Ihr Haus oder Ihre Eigentumswohnung aufgenommen.
  • Sie haben sich selbstständig gemacht.

Innerhalb von zum Beispiel 3 Monaten nach Eintritt des Ereignisses können Sie Ihre Risiko­lebens­versicherung ohne erneute Gesund­heits­prüfung anpassen. Je nach Vertrag kann die Versicherungssumme einmalig zum Beispiel um bis zu 20 Prozent erhöht werden. Oft ist ein Maximalbetrag für alle Erhöhungen festgelegt: je nach Versicherung zwischen 50.000 und 250.000 Euro. Mitunter werden auch Altersgrenzen festgesetzt: Ist eine solche überschritten, entfällt die Möglichkeit zur Nachversicherung.

Tipp

Während bei einigen Ereignissen (zum Beispiel Geburt/Adoption eines Kindes) eine Erhöhung mehrfach möglich ist, lässt sich bei anderen Anlässen (zum Beispiel Gehaltssteigerung) die Versicherungssumme der Risikolebensversicherung in der Regel nur einmalig ohne Gesundheitsprüfung anpassen.


Kann eine Versi­cherer direkt Infor­ma­tionen vom Arzt einfor­dern?

Lebensversicherer haben ein Interesse daran, bei unklaren Gesundheitsangaben, Informationen zur gesundheitlichen Verfassung der zu versichernden Person aus erster Hand zu erhalten – also vom Arzt. Das ist jedoch nicht ohne Weiteres möglich, denn die ärztliche Pflicht zur Verschwiegenheit gilt auch gegenüber Versicherungsgesellschaften.

Einwil­li­gung zur Entbin­dung von der ärzt­li­chen Schwei­ge­pflicht

Ärzte und Krankenhäuser können durch eine Erklärung des Patienten von der Schweigepflicht entbunden werden. In der Regel wird eine solche Erklärung bei der Antragsstellung vom Versicherer auch gefordert. Liefert der Antragsteller diese Erklärung nicht, hat die Versicherung das Recht, den Abschluss der Lebensversicherung abzulehnen. Erteilt er aber seine Einwilligung, haben Versicherungsgesellschaften vor Vertragsabschluss die Möglichkeit, seine Angaben zu überprüfen bzw. konkretisieren zu lassen. Das wird aber nur gemacht, wenn die Angaben hierzu einen Anlass geben.

Zur Prüfung der Angaben des Versicherten kann es auch kommen, wenn die versicherte Person während der Vertragslaufzeit stirbt und die Hinterbliebenen die Auszahlung der Versicherungssumme beantragen. Wird dabei festgestellt, dass der Versicherte Krankheiten verschwiegen oder deren Schwere nicht wahrheitsgemäß angegeben hat, kann die Versicherung gegebenenfalls die Auszahlung der Versicherungsleistung verweigern. Das gilt vor allem dann, wenn die Krankheit im Zusammenhang mit der Todesursache steht. Wegen eines bei der Antragstellung verschwiegenen Herzinfarktes könnte bei einem Tod durch Herzversagen eine Versicherung beispielsweise die Zahlung verweigern. Umso wichtiger ist es, bei der Antragsstellung alle relevanten Daten aus der Krankenakte zu berücksichtigen.

Wie weit führt die Entbin­dung von der ärzt­li­chen Schwei­ge­pflicht?

Wie die Einwilligung zur Entbindung von der ärztlichen Schweigepflicht formuliert und geregelt ist, kann sich je nach Gesellschaft unterscheiden. Häufig sind die Formulare in zwei Abschnitte unterteilt: Darin stimmt der Antragsteller folgendem zu: Abfrage von Gesundheitsdaten zur Risikobestimmung bei der Antragsstellung sowie Abfragen im Todesfall. Die Versicherungsgesellschaften bieten ihren Kunden bei der Antragsprüfung meist zwei Varianten der Einwilligung an: die pauschale Aufhebung und die eingeschränkte Aufhebung.

Die pauschale Aufhe­bung der ärzt­li­chen Schwei­ge­pflicht

Bei dieser Variante ermächtigt der Versicherungsnehmer die Versicherungsgesellschaft, alle Ärzte, Krankenhäuser und andere medizinische Einrichtungen nach seinen medizinischen und gesundheitlichen Verhältnissen zu befragen. Damit kann der Versicherer in die gesamte Patientenakte Einsicht nehmen und auch Informationen zu Krankheiten erhalten, die bei einem Leistungsfall in keinem Zusammenhang zu der Todesursache stehen. In der Regel wird der Versicherungsnehmer jedes Mal informiert, wenn eine Abfrage durchgeführt werden soll.

Die einge­schränkte Aufhe­bung der ärzt­li­chen Schwei­ge­pflicht

Hierbei ist das Informationsrecht des Versicherers vom Einzelfall abhängig. Der Versicherte wird vor jeder Anfrage von seiner Versicherungsgesellschaft befragt, und die Einwilligung von der Schweigepflicht erfolgt immer nur für den jeweiligen Einzelfall.


Häufig gestellte Fragen zur Risi­ko­le­bens­ver­si­che­rung und Gesund­heit

Welche Auswir­kungen bestehen, wenn ich die Gesund­heits­fragen falsch beant­worte?

Machen Sie falsche Angaben bei der Gesundheitserklärung, gefährden Sie Ihren Versicherungsschutz. Das bedeutet: Gegebenenfalls besteht kein Schutz durch die Risikolebensversicherung für Ihre Hinterbliebenen, wenn Sie die Fragen nicht wahrheitsgemäß beantworten.

Muss ich infor­mieren, wenn sich während der Vertrags­lauf­zeit mein Gesund­heits­zu­stand ändert?

Nein. Ob und wie sich Ihr Gesundheitszustand während der Vertragslaufzeit ändert, beeinflusst Ihre Risikolebensversicherung nicht. Dieses Risiko trägt der Versicherer, in diesem Fall CosmosDirekt. Für Sie besteht auch keine Nachmeldepflicht bei Erkrankungen.

Kann ich meine Risi­ko­le­bens­ver­si­che­rung ohne erneute Gesund­heits­prü­fung verlän­gern?

Ja. Sie können die Vertragslaufzeit Ihrer Risikolebensversicherung um bis zu 15 Jahre verlängern, ohne dass Ihre Gesundheit erneut überprüft wird. Dabei lässt sich die ursprünglich vereinbarte Laufzeit maximal verdoppeln. Allerdings darf dabei bei dem gewünschten neuen Vertragsende das 75. Lebensjahr der versicherten Person nicht überschritten werden. Sie können die Option zur Verlängerung einmal in Anspruch nehmen – aber nur dann, wenn der Vertrag noch länger als drei Jahre läuft.

Warum muss ich in den Gesund­heits­fragen angeben, ob ich Raucher bin?

Raucher haben im Durchschnitt eine geringere Lebenserwartung als Nicht-Raucher. Daher zahlen Erstere auch einen höheren Beitrag als Nicht-Raucher. Um Ihren Beitrag für die Risikolebensversicherung korrekt bemessen zu können, gibt es die Gesundheitsfrage zum Rauchen. Im Rahmen der Gesundheitserklärung ist aber nur das Rauchen folgender Tabakwaren relevant:

  • Zigaretten
  • E-Zigaretten
  • Shisha
  • Zigarillos

Haben Sie innerhalb der letzten 12 Monate Zigarre oder Pfeife geraucht, müssen Sie das nicht angeben. Auch ob und wie häufig Sie Schnupftabak zu sich nehmen, spielt keine Rolle.

Welche Sport­arten gelten als Risi­ko­sport­arten?

Neben den Gesundheitsfragen müssen Sie bei der Beantragung der Risikolebensversicherung auch angeben, ob Sie extremen Sportarten nachgehen, die Ihre Gesundheit oder Lebenserwartung beeinträchtigen können. Unter Risikosportarten sind solche sportlichen Aktivitäten zu verstehen, die ein erhöhtes Verletzungs- und Sterberisiko zur Folge haben. Eine genaue Abgrenzung von Extrem- und Risikosportarten lässt sich pauschal nur schwer treffen. Ein paar Faktoren, die Risikosportarten auszeichnen, lassen sich aber benennen:

  • Die körperlichen Strapazen fallen außerordentlich hoch aus
  • Der Sportler ist mit sehr widrigen Naturkräften konfrontiert
  • Der Körper des Sportlers wird in ungewohnte Lagen oder Zustände gebracht: freier Fall, hohe Geschwindigkeiten, starke Beschleunigungskräfte, aber auch Rotationskräfte und ähnliches

Nicht alle Faktoren müssen gleichzeitig zutreffen, sofern aber mehrere Eigenschaften auf die sportliche Aktivität zutreffen, spricht man von einer Risikosportart. Hier einige Beispiele von Risikosportarten:

GleitenRollen
Mit Motor
  • Flugsport
  • Powerboot-Rennen
  • Auto-/Motorradrennen
  • Motorradfahren
  • Quadfahren
  • Kartfahren
Ohne Motor
  • Fallschirmspringen
  • Gleitschirmfliegen
  • Paragliding
  • Drachenfliegen
  • Hängegleiter
  • Segelfliegen

Fazit: Mit Gesund­heits­prü­fung zur besseren Risi­ko­le­bens­ver­si­che­rung

Eine Risikolebensversicherung ohne Gesundheitsprüfung – die gibt es nicht. Und das ist zu Ihrem Vorteil! Bei dem Wort „Gesundheitsprüfung“ bekommen viele einen großen Schreck. Es klingt nach hohem Aufwand, unzähligen Formularen und umfassenden Untersuchungen beim Arzt. Doch keine Sorge: In den meisten Fällen beantworten Sie bei der Risikolebensversicherung nur einige Fragen im Antrag.

Wer eine Risiko­lebens­versicherung abschließen will, der muss sich keine Sorgen um die Gesund­heitsprüfung machen. Der Abschluss einer Risiko­lebens­versicherung ist oftmals auch dann möglich, wenn die Gesundheits­prüfung eine Vorerkrankung ergab. Dann gibt es zwar einen Beitrags­zuschlag, aber der Versicherungs­schutz für die Angehörigen ist auf jeden Fall gewährleistet.


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