Nachhaltige ETFs

So geht nachhaltiges und sozialverantwortliches Investieren mit Indexfonds

Stapel von Geldmünzen und Bäumen, die die steigende Rendite von nachhaltigen ETFs symbolisieren.

Immer mehr Menschen beschäftigen sich mit den Folgen ihres Konsums und dem Thema der Nachhaltigkeit. Das hat auch einen Einfluss auf die Finanzwelt – zahlreiche Anleger suchen nach nachhaltigen Investitionsmöglichkeiten. Im Jahr 2020 betrug die Gesamtsumme nachhaltiger Geldanlagen 335,3 Milliarden Euro. Mit einem Plus von 69 % sind nachhaltige Fonds somit im Vergleich zum Vorjahr stark angestiegen.2 Der Marktanteil nachhaltiger Fonds und Mandate betrug insgesamt 6,4 %.3 Experten gehen davon aus, dass der Anteil weiter stark zunimmt.

Eine Möglichkeit der nachhaltigen Geldanlage sind ETFs, die nur Indizes abbilden, die ethisch, sozial und ökologisch vorselektiert wurden. Doch was genau bedeutet Nachhaltigkeit? Und wie können Geldanlagen überhaupt die Nachhaltigkeit unserer Gesellschaft beeinflussen? Diese und weitere Fragen möchten wir in diesem Ratgeber beantworten.

Während Du in diesem Ratgeber allgemeine Informationen zu nachhaltigen ETFs und zum Thema Nachhaltigkeit erhältst, findest Du auf unserer Produktseite zum Smart-Invest detaillierte Angaben zu unserer nachhaltigen fondsgebundenen Rentenversicherung.

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Auf einen Blick: Verantwortliche Investments mit nachhaltigen ETFs

  • Nachhaltige ETFs handeln nach dem Grundprinzip von herkömmlichen ETFs. Die nachhaltige Variante enthält allerdings nur Unternehmen, die festgelegte Kriterien bezüglich Nachhaltigkeit erfüllen.
  • Die Auswahl der Unternehmen, die aufgenommen werden, kann anhand verschiedener Selektionsverfahren – wie dem Best-in-Class Ansatz oder negativen Ausschlusskriterien –stattfinden.
  • Vergleiche zeigen, dass nachhaltige Investments wie ETFs im Vergleich zu nicht-nachhaltigen Anlagen keineswegs schlechter abschneiden.
  • Das Risiko von Öko-, grünen bzw. nachhaltigen ETFs ist nicht höher als das von nicht-nachhaltigen Geldanlagen. Das Nachhaltigkeitsrisiko kann durch eine detaillierte Vorabselektion sogar reduziert werden.

Was sind nachhaltige ETFs?

Nachhaltige ETFs (Umwelt-ETFs, Öko-ETFs oder auch grüne ETFs) sind börsengehandelte Indexfonds, die jedoch nur nachhaltig ausgerichtete Indizes bzw. deren Wertentwicklung abbilden. Sie orientieren sich an einem bestehenden Index, welcher dann nach bestimmten Kriterien aussortiert wird. Die Grundprinzipien der Geldanlage dürfen hier natürlich nicht verletzt werden.

Die nachhaltige Modifikation von Indizes – wie dem MSCI World – lassen sich bspw. anhand des angehängten Kürzels „ESG oder „SRI“ erkennen. Ebenso die Ergänzung um das Wort „Sustainable“ lässt auf die Nachhaltigkeit der ETFs schließen. Bekannte nachhaltige Indizes sind der MSCI World ESG oder der MSCI World SRI Index.

Aufgrund der Spezialisierung enthält das nachhaltige Pendant oft weniger Titel. So enthält der MSCI World ESG bspw. ca. 1.400 Titel – während der Basis-Index über 1.500 Titel beinhaltet.

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Grundprinzipien der Geldanlage

Ein grundsätzliches Verständnis über Finanzen ist für die Altersvorsorge hilfreich. Dazu gehört das Wissen über die Grundprinzipien der Geldanlage:

  • Anlagestrategie: Bevor Du Dich mit Anlageformen befasst, solltest Du Dich zunächst mit Deinem Risikoprofil auseinandersetzen und eine Strategie entwickeln. Das Verhältnis zwischen Risiko und Rendite sollte stets ausgeglichen sein.
  • Diversifikation: Streue Dein Kapital so breit wie möglich, um das Risiko zu minimieren.
  • Kosten: Hältst Du Deine Kosten gering, bleibt Dir mehr von der Rendite.
  • Finanzen im Blick behalten: Du solltest stets einen Überblick über Deine aktuelle Finanzlage haben. Außerdem solltest Du mindestens 3 Monatseinkommen zur Seite legen, bevor Du eine Investition in Betracht ziehst.
Was sind überhaupt ETFs?

ETFs (Exchange Traded Funds) sind Indexfonds, die an der Börse gehandelt werden können. Sie bilden einen bestimmten Index wie den MSCI World oder den DAX 1:1 nach – mit dem Ziel, eine ähnliche Rendite zu erzielen. Dadurch wird Anlegenden die Möglichkeit gegeben, in ganze Märkte zu investieren.

Im Gegensatz zu aktiv verwalteten Fonds werden ETFs passiv verwaltet. Aufgrund des geringen Verwaltungsaufwands weisen sie deshalb geringere Kosten auf. Die Nachbildung eines Referenzindex macht ETFs zu einer transparenten Anlagemöglichkeit, die zudem breit diversifiziert ist. Die Diversifikation hängt dabei vom zugrundeliegenden Index und der Anzahl der enthaltenen Titel ab. So sind einzelne Länder-ETFs bspw. weniger breit diversifiziert als ETFs auf den MSCI World.


Viel mehr als Umweltschutz: Wie nachhaltig sind ökologische bzw. grüne ETFs wirklich?

Nachhaltige ETFs zeichnen sich grundsätzlich dadurch aus, dass sie nach ökologischen, sozialen und ethischen Gesichtspunkten ausgewählt werden. Kriterien wie Rentabilität, Liquidität und Sicherheit werden dabei aber nicht außer Acht gelassen.

Zu den Nachhaltigkeitskriterien gehören unter anderem:

  • ESG-Kriterien
  • SRI-Kriterien
  • Sustainable Development Goals

ESG-Kriterien

Bild, das die ESG-Kriterien aufschlüsselt.

Die ESG-Kriterien stellen den Dreh- und Angelpunkt einer nachhaltigen Geldanlage dar. Sie bieten eine Möglichkeit zu beurteilen, wie nachhaltig Unternehmen bzw. Staaten handeln und ob sie in ETFs aufgenommen werden. Die Abkürzung ESG steht dabei für diese 3 Aspekte der Nachhaltigkeit:

  • E = Environment (Umwelt)

Umweltverschmutzung- bzw. -gefährdung, Wasser, Artenvielfalt, Ressourcenknappheit

  • S = Social (Soziale Bedingungen)

Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz, Demografischer Wandel

  • G= Governance (Unternehmensführung)

Unternehmenswerte, Steuerungs- und Kontrollprozesse

Indizes, die diesen Ansatz verfolgen, sind bspw. der MSCI World ESG oder der STOXX Global ESG Leaders.

Was sind ESG-Fonds?

SRI Socially Responsible Investing

Neben den ESG-Kriterien gibt es zusätzlich SRI-Richtlinien, die sich auf sozial verantwortungsvolle Investitionen konzentrieren. Die Abkürzung SRI steht dabei für Socially Responsible Investing, also die Einbeziehung von sozialer und ökologischer Kriterien in Anlage- bzw. Investitionsentscheidungen. Möchtest Du anhand dieser Kriterien mit ETFs Geld nachhaltig anlegen, kannst Du bspw. in den MSCI World SRI Index investieren.

SDG Sustainable Development Goals

Die 17 nachhaltigen Entwicklungsziele wurden von den Vereinten Nationen (UN) aufgestellt, um die weltweite ökonomische, soziale und ökologische Entwicklung zu sichern. Beispiele für Ziele, die bis zum Jahr 2030 erreicht werden sollten, sind:

  • Keine Armut: Der Anteil der Menschen, die in Armut leben um mind. 50 % reduzieren, Soziale Maßnahmen zur Versorgung der Armen
  • Kein Hunger: Ganzjähriger Zugang zu Nahrungsmitteln, landwirtschaftliche Produktivität und das Einkommen kleiner Nahrungsmittelproduzenten verbessern, Bewahrung genetischer Vielfalt
  • Gesundheit und Wohlergehen: Frühsterblichkeit um ein Drittel senken, allgemeine Gesundheitsversorgung verbessern, Zugang zu bezahlbaren Arzneimitteln für alle erreichen

Sustainability

Darüber hinaus tragen einige nachhaltige ETFs den Zusatz „Sustainability“ (Nachhaltigkeit). Auch die Zusätze „ex Weapons“ (Ausschluss von Waffen) oder „ex Tobacco“ (Ausschluss von Tabak) sowie „Low Carbon“ sind üblich. Bei Letzterem wird nur in Positionen investiert, die besonders geringe Mengen an Treibhausgasen ausstoßen. Beispiele hierfür sind der Low Carbon 100 Europe Index oder die unterschiedlichen STOXX Low Carbon Indizes.

Info

Beim Fondssparplan von CosmosDirekt werden ausschließlich Anlagen gelistet, die den Art. 8 und 9 der EU-Transparenzverordnung entsprechen. So weißt Du genau, was sich hinter den nachhaltigen ETFs verbirgt.


EU-Transparenzverordnung schafft einheitliches Regelwerk für nachhaltige Investments

Trotz der ESG- und SRI-Kriterien ist der Markt nachhaltiger Geldanlagen unübersichtlich. Mit der Offenlegungs- bzw. Transparenzverordnung hat die EU ein Regelwerk geschaffen, welches einheitliche Maßstäbe zur Beurteilung der Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen definiert und diese somit vergleichbar macht.

Die Verordnung hat ihren Ursprung in der Regulatorik zum Klimaschutz und dem Pariser Klimaabkommen. Neben der Vergleichbarkeit der Produkte hat die Verordnung auch das Ziel, die Erreichung der Klimaziele für die Unternehmen zu ermöglichen.

Info

Diesen Ansatz unterstützen auch wir von der CosmosDirekt und setzen auf vollständige Transparenz unserer nachhaltigen ETFs und Fonds.


Auswahlverfahren: Wie wird ein nachhaltiger Index zusammengestellt?

Die Grundlage für einen nachhaltigen Index bildet immer ein bestehender Index – wie bspw. der Deutsche Aktienindex (DAX) oder der MSCI World. Da diese Indizes auch nicht-nachhaltige Unternehmen beinhalten, gilt es diese herauszufiltern.

Dazu stehen unterschiedliche Selektionsverfahren zur Verfügung. Oft werden die Ansätze auch kombiniert oder nacheinander durchgeführt. Grob können diese Auswahlverfahren unterschieden werden:

Beim normbasierten Screening werden Investitionen darauf untersucht, inwiefern sie bestimmten Normen entsprechen. Das können bspw. Normen bezüglich Umweltverhalten, Arbeits- oder Menschenrechten oder Unternehmenspraktiken sein. An sich stellt das normbasierte Screening keinen eigenes Verfahren dar, sondern wird anhand dem Best-in-Class-Verfahren oder dem negativen bzw. positivem Screening umgesetzt.

In diesem Verfahren werden Unternehmen, die in ethisch fragwürdigen Branchen tätig sind, bereits im Vorfeld ausgeschlossen. Dazu gehören Branchen wie die Waffenindustrie, Atomwirtschaft oder das Glücksspiel.

Mittels Best-in-Class-Verfahren werden Anlageobjekte anhand ESG-Kriterien in eine Reihenfolge gebracht. So kannst Du in die Branchenbesten investieren. Das Problem liegt jedoch in der Datenverfügbarkeit. Häufig sind nicht alle benötigten Unternehmensinformationen frei zugänglich.

Bei diesem Selektionsverfahren werden Unternehmen ausgeschlossen, die bestimmte Normen nicht erfüllen können oder Gegenstand von Kontroversen sind. Anhand Umwelt-, Menschenrechts- und Arbeitsrechtskriterien werden Unternehmen einem Rating unterzogen. Die Gewichtung können die Anbieter eigenständig festlegen. Die Aktien bzw. Unternehmen mit einem negativen Score werden ausgeschlossen.

Im Gegensatz zum negativen Screening werden hier ausschließlich positive Kriterien für ein Rating herangezogen. Dazu werden keine Unternehmen ausgeschlossen – es findet eine Auswahl an Unternehmen statt. Auch hier ist die Gewichtung individuell festlegbar.

Impact Investing bezieht sich lediglich auf Investitionen in Unternehmen bzw. Fonds, die messbare soziale und ökologische Auswirkungen erzielen sowie gleichzeitig eine Rendite erwirtschaften.

Anbieter haben anschließend die Möglichkeit, den Index weiter zu spezifizieren. Rund 92 % aller grünen bzw. nachhaltigen ETFs und Fonds nutzen eine Kombination aus Ausschlusskriterien und normbasiertem Screening. Wie auf der nachstehenden Grafik zu erkennen ist, werden Menschenrechtsverletzungen, Korruption und Bestechung sowie Kohle und Arbeitsrechtsverletzungen am häufigsten ausgeschlossen.

Die Top-Ausschlusskriterien, die bei nachhaltigen ETFs und Fonds eingesetzt werden.


Nachhaltig? Ja! Aber muss ich dafür auf Rendite verzichten?

Anleger beschäftigen sich oft mit der Frage, ob sie auf Rendite verzichten müssen, wenn sie ihr Geld in nachhaltige ETFs anlegen. Die Antwort ist eindeutig: Nein – verantwortungsvolles und nachhaltiges Investieren muss nicht mit einem Verlust der Rendite einhergehen. Studien weisen nachhaltigen Geldanlagen nach ESG-Kriterien kein schlechteres Risiko-Rendite-Verhältnis zu.

Im nachhaltigen Kontext wird auch häufig von einer „doppelten Rendite“ gesprochen, denn zur finanziellen Rendite der nachhaltigen ETFs kommt der ethische, ökologische und soziale Ertrag hinzu.

Während der Corona-Krise konnten gerade ESG-Geldanlagen an Wert gewinnen. Diese hatten deshalb eine gute Rendite zu verzeichnen, da Tech-Firmen wie bspw. Tesla stärker gewichtet wurden und nicht so stark von der Krise betroffen waren.


Positive Veränderungen durch nachhaltige Investitionen mit CosmosDirekt

Auch wir möchten unseren Beitrag leisten und ein Umdenken in der Finanzwelt bewirken. Deshalb richtet die CosmosDirekt – als erster Direktversicherer – die fondsgebundene Rentenversicherung komplett nachhaltig aus. Wähle aus 30 nachhaltigen Fonds und ETFs die Geldanlagen aus, die zu Dir und Deiner Anlagestrategie passen oder setze einfach auf vorgefertigte Portfolios. Unsere Vorauswahl, die an Deine Risikoneigung angepasst wird, eignet sich auch gut für ETF-Einsteiger.

Dank unserer ETF-Pakete kannst Du eine breitere Marktabdeckung erreichen und somit die Risiken der Geldanlage minimieren. Die Pakete basieren zudem auf den Empfehlungen der Stiftung Warentest und werden in diesem Kontext auch als „Pantoffel-Portfolio“ bezeichnet. Es handelt sich demnach um eine Anlage, bei der man sich um nur wenig kümmern muss – lasse Dein Geld eigenständig arbeiten. Schon ab einem monatlichen Betrag von 25 Euro kannst Du einfach und unkompliziert in diese Form eines nachhaltigen ETF-Sparplans investieren.

Während der Laufzeit fallen bei der fondsgebundenen Rentenversicherung zudem keine Steuern an. Auch wenn Du Deine Fonds wechselst, musst Du keine Steuern zahlen. Erträge werden erst bei der Auszahlung versteuert. Eine Umschichtung ist zudem komplett kostenfrei.

Jetzt nachhaltiges Portfolio zusammenstellen

Fazit: Mit gutem Gewissen in nachhaltige ETFs investieren

Seit dem Pariser Klimaabkommen und der Aufsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele haben nachhaltige Geldanlagen immer mehr an Aufmerksamkeit gewonnen. Ziel dabei ist es, das Kapital in ein ökologisch und sozial nachhaltiges Wirtschaftssystem zu lenken. Dementsprechend wächst der Markt für nachhaltige Geldanlagen sehr dynamisch.

Mit nachhaltigen ETFs trägst Du dazu bei, die Nachhaltigkeitsziele zu erreichen und die Welt zu verbessern. Wenn Du in nachhaltige ETFs investieren möchtest, musst Du in der Regel auch nicht auf eine angemessene Rendite verzichten. Zudem zeichnen sich ETFs durch ihre niedrigen Gebühren aus.

Mit unserer nachhaltigen fondsgebundenen Rentenversicherung leistest Du demnach nicht nur einen Beitrag zu Deiner Altersvorsorge, sondern auch für Deine Mitmenschen und die Umwelt!


Wir beantworten Dir weitere Fragen zu nachhaltigen ETFs

Grundsätzlich unterliegt jede Geldanlage einem Verlustrisiko. Aufgrund der Diversifizierung ist das Risiko bei ETFs allerdings auf mehrere Positionen verteilt, was das Risiko minimieren kann. Die Diversifikation hängt jedoch auch von der Größe der nachgebildeten Indizes ab.

Bei nachhaltigen Geldanlagen wie Fonds und ETFs geht es auch darum, Risiken bereits im Voraus zu vermeiden. Dafür werden strenge Auswahlkriterien eingesetzt. Anleger nachhaltiger ETFs waren z. B. nicht vom Abgas-Skandal bei Dieselfahrzeugen betroffen, da diese Aktien von vorneherein ausgeschlossen wurden.

Herkömmliche Investitionsentscheidungen können potenzielle ökologische und soziale Risiken, die sich auf die finanzielle Entwicklung auswirken können, leicht übersehen. Nur wenn Unternehmen nachhaltig breit aufgestellt und auch dahingehend transparent sind, können sich Investoren sicher sein, dass diese Risiken berücksichtigt wurden.

Ja, auch nachhaltige ETF-Sparpläne können abgeschlossen werden. So auch die fondsgebundene Rentenversicherung der CosmosDirekt. Bereits ab einer monatlichen Sparrate von 25 Euro kannst Du hier einfach und bequem fürs Alter vorsorgen. Natürlich kannst Du Deine Sparrate regelmäßig anpassen.

Mit nachhaltigen Geldanlagen wie Fonds oder ETFs können Anlegende soziale und ethische Projekte fördern. So kann bspw. der Klimaschutz oder der Ausbau erneuerbare Energien unterstützt werden, ohne auf adäquate Renditechancen zu verzichten.


Planen Sie weiter:
Flexible Vorsorge Smart-Invest

Der Karriereplan steht fest – machen Sie am besten direkt mit der Vermögensplanung weiter. CosmosDirekt bietet vielfältige Lösungen, z. B. den besseren Fondssparplan. Nutzen Sie die Chancen des Kapitalmarkts.

Ihre Fragen zur Geldanlage beantworten wir Ihnen gerne unter 0681-9 66 70 90.