CosmosDirekt - Die Versicherung.
Hausbau - CosmosDirekt

Den Hausbau richtig absichern

Die eigenen vier Wände sind für viele Deutsche ein erklärtes Lebensziel. Um sich ihren Wunsch zu erfüllen, müssen die meisten Häuslebauer jedoch einen Baukredit aufnehmen – eine hohe finanzielle Belastung. Hinzu kommt, dass Bauherren für die Baustelle die volle Verantwortung tragen. Passiert dort ein Unfall, müssen sie die entstehenden Kosten tragen. Deshalb sollte sich jeder Bauwillige Gedanken darüber machen, wie er sein Eigenheim während der Planungs- und Bauphase sowie in der Zeit danach absichert. CosmosDirekt zeigt Ihnen, welche Versicherungen Sie in welcher Phase benötigen.


Diese Begriffe sollten Sie kennen
PoliceDer Versicherungsschein in Form einer Urkunde, der das Zustandekommen des Versicherungsvertrages zwischen Versicherer und Versicherungsnehmer dokumentiert.
Abstrakte VerweisungEinige Berufsunfähigkeitsversicherungen ermöglichen dem Versicherer, den Versicherungsnehmer auf einen vergleichbaren Beruf zu verweisen – unabhängig davon, ob es eine freie Stelle auf dem Arbeitsmarkt gibt.
BeiträgeDer Versicherungsbeitrag ist die Geldsumme, die für den Versicherungsschutz vom Versicherungsnehmer an den Versicherer gezahlt wird.

Absicherung der Finanzierung

Was viele Häuslebauer nicht bedenken: Nicht nur gegen Gefahren, die während der Bauphase oder nach der Fertigstellung drohen, sollte man sich absichern, auch die eigene Person sollte gegen etwaige Schadenfälle abgesichert werden. Eine plötzliche Berufsunfähigkeit oder ein Todesfall können dazu führen, dass die Eigenheim-Finanzierung zusammenbricht. Wenn Sie nicht ausreichend versichert sind, bleiben Sie und Ihre Angehörigen auf einem Schuldenberg sitzen. Die Folge wäre, dass die Immobilie von der Bank im schlimmsten Fall zwangsversteigert werden muss.

Die Berufsunfähigkeitsversicherung

Jeder vierte Arbeitnehmer wird vor der Rente berufsunfähig. Wer sich nicht zusätzlich absichert, dem droht der soziale Abstieg. Ohne zusätzliche finanzielle Mittel kann bei einer Berufsunfähigkeit der Lebensstandard nur schwer aufrechterhalten werden. Der Staat finanziert in Form der Erwerbsminderungsrente nur das Allernötigste.

Die Berufsunfähigkeitsversicherung springt ein, wenn Sie Ihren Beruf aus gesundheitlichen Gründen vorübergehend oder dauerhaft nicht mehr ausüben können. Eine monatliche Rente sichert dann Ihren Lebensstandard.

Wichtiger Hinweis:

Wer eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließt, sollte darauf achten, dass die Police einen Verzicht auf die sogenannte abstrakte Verweisung enthält. Ist eine solche Klausel nicht enthalten, kann die Versicherung Leistungen verweigern und Sie auf einen vergleichbaren, zumutbaren Beruf verweisen, unabhängig davon, ob es in dem Bereich freie Stellen gibt.

Die private Unfallversicherung

Nach einem Unfall kommt die Unfallversicherung für die Kosten auf, wenn Sie für einen bestimmten Zeitraum nicht oder nur eingeschränkt für Ihren Lebensunterhalt sorgen können. Die gesetzliche Unfallversicherung übernimmt nur die Kosten für Unfälle, die am Arbeitsplatz oder auf dem direkten Hin- und Rückweg geschehen. Alle Unfälle, die in der Freizeit, im Haushalt oder beim Sport passieren, müssen privat abgesichert werden. Über 70 Prozent aller Unfälle geschehen nach Angaben der Bundesanstalt für Arbeitsmedizin (BAuA) in der Freizeit. Das Risiko, einen Unfall mit schweren Folgen zu erleiden, kann je nach Lebensstil und Lebenssituation unterschiedlich hoch sein.

Wer ein Haus baut und einen Baukredit bedienen muss, sollte auf jeden Fall darüber nachdenken, sich gegen finanzielle Ausfälle durch einen Unfall abzusichern. Die Versicherung gleicht als Kapitalleistung beispielsweise den Lohnausfall aus. Das ermöglicht es, weiterhin die Kreditraten zu zahlen.

Die Invaliditätsleistung ist die wichtigste Leistung in der Unfallversicherung. Neben dem Lohnersatz kann sie zum Beispiel den behindertengerechten Umbau des Hauses tragen oder für die Kosten von Therapien oder Medikamenten verwendet werden, die von der gesetzlichen Krankenversicherung nicht getragen werden. Auch eine Haushaltshilfe kann durch die Invaliditätsleistung gezahlt werden.

Familien sollten immer daran denken, alle Familienmitglieder mit einer Unfallversicherung gegen Unfallfolgen abzusichern. Bei einer Unfallversicherung für Kinder geht es zwar nicht um einen Lohnausgleich, aber unter Umständen um einen behindertengerechten Umbau oder eine bessere medizinische Versorgung.

Tipp

Worauf Sie bei einer Unfallversicherung achten müssen, erklärt Ihnen der CosmosDirekt-Ratgeber zur Unfallversicherung. Vom Abschluss über die Berechnung bis zum Wechsel haben wir alle Themen für Sie anschaulich aufgearbeitet.

Die Risikolebensversicherung

Es gibt einige Wege, um einen Kredit bzw. Darlehen bei der Bank abzusichern. Neben einer Hypothek auf die Immobilie, einer Absicherung mit Eigenkapital und einer Bürgschaft durch eine dritte Person besteht die Möglichkeit, sich und seine Angehörigen mit einer Risikolebensversicherung abzusichern.

Im Todesfall wird die vereinbarte Versicherungssumme ausgezahlt. Wenn die Kreditsumme in der korrekten Höhe gewählt wurde, kann der Kredit komplett abgelöst werden und die Hinterbliebenen müssen keine Schulden begleichen. Optional kann das Berufsunfähigkeitsrisiko abgesichert werden.

Eine Alternative ist die Restschuldversicherung. Diese deckt ebenfalls den Tod des Kreditnehmers ab. Während die Versicherungssumme der Risikolebensversicherung über die gesamte Laufzeit gleich bleibt, orientiert sich die Summe der Restschuldversicherung an dem Restkreditbetrag, der noch zurückgezahlt werden muss. Sie zahlen so nur für den Versicherungsschutz, den Sie tatsächlich benötigen.

Die Restschuldversicherung wird zusammen mit dem Kredit abgeschlossen. Viele Banken bieten sie als Absicherung für ihre Kredite an. Es ist aber ebenso möglich, die Versicherung bei einem anderen Anbieter abzuschließen.


Während der Bauphase

Bauherren benötigen einen umfassenden Versicherungsschutz. Während der Bauphase des Eigenheims drohen Schäden am Bau sowie Unfälle. Dadurch können erhebliche Kosten entstehen, die unter Umständen nicht allein getragen werden können. Entsteht ein Schaden am Bau, wird der Bauherr haftbar gemacht.

Besonders kostenintensiv können Personenschäden werden. Neben den Kosten für die medizinische Behandlung und Nachsorge können Schadenersatzforderungen, Ausgleich des Verdienstausfalls und gegebenenfalls eine lebenslange Rente auf den Bauherren zukommen.

Die Bauherrenhaftpflichtversicherung

Bauherren von Ein- und Mehrfamilienhäusern sind verantwortlich für alles, was auf der Baustelle geschieht. Sie müssen darauf achten, dass die Baustelle ausreichend gesichert ist und alle Bauvorschriften eingehalten werden. Auch wenn Sie den Bau von einem Architekten planen und begleiten lassen oder ein Bauunternehmen den Bau von Anfang bis Ende durchführt, sind Sie im Schadenfall nicht von der Haftungspflicht entbunden.

Nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) haften Bauherr, Architekt und Bauunternehmer gesamtschuldnerisch. Dabei spielt es keine Rolle, wer für den Schaden die Hauptverantwortung trägt. Bauherren sind deshalb dazu verpflichtet regelmäßig zu überprüfen, ob alle Sicherungsmaßnahmen umgesetzt wurden.

Die Bauherrenhaftpflichtversicherung sichert Bauherren gegen alle Risiken ab, denen andere Personen auf ihrer Baustelle ausgesetzt sind, z. B. gegen Unfälle. Betroffene können Bauarbeiter, Unbefugte und Freunde und Nachbarn im Rahmen der Nachbarschaftshilfe sein. Im Schadenfall bezahlt die Versicherung den entstandenen Schaden sowie Schadensersatz.

Abgedeckt werden Personen- und Sachschäden sowie Vermögensschäden Dritter. Davon ausgeschlossen sind Familienmitglieder, die im eigenen Haushalt leben. Außerdem werden Schäden nicht erstattet, die durch vorsätzliche Handlungen oder die Missachtung von Pflichten entstehen. Wer Eigenleistungen am Bau vornehmen möchte, muss dies gesondert in den Versicherungsschutz aufnehmen.

Tipp

Was Sie beim Abschluss einer Bauherren­haftpflicht­versicherung beachten müssen, finden Sie im Ratgeber Bauherrenhaftpflicht.

Bauherrenhaftpflicht bei CosmosDirekt
Während der Bauzeit abgesichert

Die Feuerrohbauversicherung

Schäden durch Brand, Blitzschlag und Explosion werden durch die Feuerrohbauversicherung abgedeckt. Mit dieser optionalen Zusatzversicherung können Bauherren ihr neues Zuhause noch vor dem ersten Spatenstich optimal schützen. In vielen Wohngebäudeversicherungen ist die Feuerrohbauversicherung als kostenfreier Zusatz enthalten. Sie gilt maximal bis zu 12 Monate. Darum lohnt es sich für viele Versicherte, die Wohngebäudeversicherung zum Beginn der Bauphase abzuschließen.

Die Bauleistungsversicherung

Starkregen, Sturm und Hochwasser können während der Bauzeit erheblichen Schaden anrichten. Die Bauleistungsversicherung schützt Bauunternehmer und Bauherren vor Schäden durch diese unvorhersehbaren Naturereignisse. Neben Zerstörungen durch höhere Gewalt werden auch Vandalismus, Diebstahl, Konstruktions- und Materialfehler, Glasbruch, unbekannte Eigenschaften des Baugrundes, Fahrlässigkeit und Ähnliches versichert. Sie profitieren von der Erstattung der hohen Reparatur- und Wiederbeschaffungskosten.

Die Bauleistungsversicherung dient als Allgefahrendeckung für das Bauprojekt. Dieses Versicherungspaket sichert den Bauherren gegen mehrere Risiken ab. In der Bauleistungsversicherung nicht erhalten sind Schäden durch Feuer oder der Diebstahl von Arbeitsgeräten.

Die Baufertigstellungsversicherung

Nicht wünschenswert, aber durchaus möglich: Das Bauunternehmen, welches man mit dem Bau des Eigenheims beauftragt hat, meldet während der Bauphase Insolvenz an. Die Baufertigstellungsversicherung deckt den finanziellen Mehraufwand ab, den der Bauherr aufgrund der Beauftragung eines oder mehrerer anderer Unternehmen zur Fertigstellung der unterbrochenen Bauleistung hat. Hinzu kommen die täglichen Kosten einer stillliegenden Baustelle. Für den ungenutzten Darlehensanteil muss der Bauherr der Bank weiterhin Zinsen bezahlen.

In der Regel wird die Baufertigstellungsversicherung vom Bauunternehmer abgeschlossen. Die Beitragskosten werden meistens auf den Bauherren abgewälzt. Doch eine Baufirma die eine solche Versicherung vorlegen kann, ist in den meisten Fällen ein seriöser Partner für den Hausbau. Versicherungsgesellschaften schließen erst eine Versicherung mit dem Bauunternehmen ab, wenn sie seine Finanzen gründlich geprüft haben.

Es werden drei Formen der Baufertigstellungsversicherung unterschieden:

  • Die Ausführungsbürgschaft schützt während der Bauzeit gegen Insolvenz und Zahlungsunfähigkeit des Bauunternehmens.
  • Die Gewährleistungsbürgschaft sichert gegen Schäden nach Bauende ab. Der Gesetzgeber sieht bei Baumängeln eine Gewährleistungsfrist von 5 Jahren vor. Die Frist beginnt am Tag der Abnahme der Immobilie durch den Bauherrn.
  • Die Vertragserfüllungsbürgschaft kombiniert Ausführung- und Gewährleistungsbürgschaft.

Die Bauhelferversicherung

Viele Eigenheimbauer möchten durch Eigenleistung und durch Hilfe aus der Familie oder dem Freundes- und Bekanntenkreis beim Bauen Geld sparen. Private und stundenweise beschäftigte Helfer sind durch die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft abgesichert – aber nur unzureichend. Wer auf viel Hilfe aus privater Hand setzt, sollte zusätzlich eine private Bauhelferversicherung abschließen.

Die private Bauhelferversicherung ergänzt die gesetzliche Versicherung durch die BG Bau. Sie bietet einen zusätzlichen Schutz bei Unfällen auf der Baustelle sowie bei solchen, die auf dem Hin- und Rückweg passieren. Für alle Unfälle rund um die Baustelle haftet allein der Bauherr – auch wenn der Bauhelfer einfach ungeschickt war.

Woran jeder Bauherr denken sollte: Jede Person, die auf der Baustelle mit anpackt, muss bei der BG Bau als Helfer angemeldet werden. Nur der Bauherr selbst und sein Ehepartner sowie stundenweise Gefälligkeitsarbeiten sind ausgeschlossen. Bei Nicht-Anmeldung droht eine erhebliche Geldbuße.


Nach der Fertigstellung

Ist der Kauf oder Bau des Eigenheims erst einmal vollzogen, muss das Eigentum gut geschützt werden. Zudem müssen die meisten Häuslebauer zusätzlich ein Baudarlehen über viele Jahre abbezahlen. Einige Versicherungen bewahren Hausbesitzer im Schadenfall vor dem finanziellen Ruin.

Die Wohngebäudeversicherung

Brand, Blitzschlag, Explosion, Sturm und Hagel oder Leitungswasser sind plötzlich auftretende Ereignisse, die die Substanz eines Hauses erheblich beschädigen können. Die Wohngebäudeversicherung ist im Gegensatz zur Hausratversicherung für alle Schäden an Wänden, Böden, dem Fundament und anderen festverankerten Gebäudeteilen wie Türen und Fenster zuständig. Hinzu kommen Ein- und Anbauten, die mit dem Wohngebäude fest verbunden sind. Dazu gehören die Terrasse, der Treppenlift oder die Einbauküche sowie Garage oder Carport. Solaranlagen und Fußbodenheizung lassen sich in der Wohngebäudeversicherung auch mitversichern.

Vor dem Abschluss einer Wohngebäudeversicherung sollten Sie immer die Besonderheiten der Immobilie berücksichtigen. Vor dem Abschluss der Police werden der Zustand und die Ausstattung der Immobilie genau abgefragt. In regelmäßigen Abständen sollten Sie Ihren Vertrag daraufhin überprüfen, ob er den Gegebenheiten noch entspricht, gerade wenn Sie Veränderungen an Ihrem Eigentum vornehmen.

Die Elementarschadenversicherung

Die Wohngebäudeversicherung deckt Brand, Blitzschlag, Explosion, Sturm und Hagel sowie Leitungswasserschäden ab, aber keine weiteren Naturereignisse wie Überschwemmung des Versicherungsgrundstücks, Erdbeben, Erdsenkung, Erdrutsch und Schneedruck. Die Elementarschadenversicherung ist als Zusatz zur Wohngebäude- und Hausratversicherung erhältlich. Separat lässt sich diese Versicherung nicht abschließen.

Die Hausratversicherung

Nicht nur Ihr Eigentum braucht umfangreichen Schutz, sondern auch Ihr gesamter Hausrat. Der neue Flachbildschirm, der Laptop, die Hi-Fi-Anlage, die Bilder oder teure Erbstücke haben einen hohen Wert für den Besitzer – sowohl in finanzieller als auch persönlicher Hinsicht. Eine Hausratversicherung trägt die Kosten für Schäden am Inventar, das sich innerhalb des Hauses befindet.

Die Hausratversicherung bietet Versicherungsschutz gegen Schäden durch Brand, Blitzschlag, Explosion, Leitungswasser, Sturm und Hagel, Einbruchdiebstahl und Vandalismus sowie Diebstahl auf Reisen. Viele Versicherer bieten zudem an, dass einzelne Gefahrenquellen erweitert bzw. zusätzlich versichert werden können.

Überspannungsschäden, Fahrraddiebstahl und Mitversicherung der groben Fahrlässigkeit werden beispielsweise bei den meisten Versicherungen nicht vom Basis-Tarif abgedeckt. Gleichzeitig müssen Sie entscheiden, wie hoch eine eventuelle Selbstbeteiligung ausfallen soll.

Die Hausratversicherung ersetzt Ihr Eigentum zum Neuwert. Es wird also der Betrag gezahlt, der zum Zeitpunkt des Schadens für die Wiederbeschaffung des entsprechenden Gegenstandes in neuwertigem Zustand aufgewendet werden muss.

Berufsunfähigkeits-Schutz bei CosmosDirekt
Finanzielle Sicherheit bei Verlust der Arbeitskraft

Die Gewässerschadenhaftpflicht

Heizöl kann im Grundwasser oder in Fließgewässern große Schäden anrichten. Hauseigentümer, die mit Öl heizen, sollten deshalb frühzeitig an einen ausreichenden Versicherungsschutz denken. Wenn es zu einem Auslaufen des Öltanks kommt, dann trägt eine Gewässerschaden-Haftpflichtversicherung – auch Öltankversicherung – die Kosten.

Bei Gewässerschäden ist es generell unerheblich, wer sie verursacht hat. Für den Schaden haftet immer derjenige, der den Tank betreibt. Besonders hoch wird das Risiko bei Erdtanks und bei der Nähe der Tanks zu Trinkwasserzonen oder Flüssen und Seen eingestuft. Trotz Versicherung müssen Öltankbesitzer immer die Sicherheitsvorschriften einhalten. Die Kontrolle und Wartung der Tankanlagen muss regelmäßig durchgeführt werden. Geschieht dies nicht, ist der Versicherungsschutz im Schadenfall gefährdet. Ob die Sicherheitsvorschriften eingehalten wurden, wird von den Versicherern bei Inanspruchnahme der Versicherung geprüft.


Wichtige Versicherungen für den Hausbau im Überblick

Finanzierungsabsicherung
Bauabsicherung Eigentumsabsicherung
  • Risikolebensversicherung oder Restschuldversicherung
  • Bauherrenhaftpflichtversicherung
  • Wohngebäudeversicherung
  • Unfallversicherung
  • Bauleistungsversicherung
  • Elementarschadenversicherung
  • Arbeitslosenversicherung
  • Baufertigstellungsversicherung
  • Gewässerschadenhaftpflicht
  • Bauhelferversicherung

Fazit: Eigentum muss geschützt werden

Jeder Hauseigentümer hat die Wahl, gegen welche möglichen Schäden er seinen Besitz absichern möchte. Einige Versicherungen sind besonders sinnvoll, weil die Wahrscheinlichkeit eines Schadeneintritts sehr hoch ist. Bei anderen Policen wie der Elementarschadenversicherung oder der Gewässerschadenhaftpflicht muss der Eigentümer abwägen, ob diese für ihn sinnvoll sind.

Deutlich mehr Versicherungen müssen Bauherren abschließen. Ratsam ist vor allem die Absicherung während der Bauphase, ansonsten kann aus dem Traum vom eigenen Haus schnell ein finanzieller Albtraum werden – ohne dass man je einen Fuß über die Schwelle gesetzt hat. Wer einen hohen Kredit für das Eigenheim aufgenommen hat, sollte diesen in jedem Fall auch durch eine Risiko- oder Restschuldversicherung absichern, damit im Krankheits- oder Todesfall die Raten beglichen werden können.


War der Artikel hilfreich? Helfen Sie anderen und teilen Sie den Ratgeber: