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Sturmschäden: Welche Versicherung für die Folgen eines Unwetters zahlt

Ob Christian, Xaver oder Felix: Immer wieder fegen schwere Orkane über Deutschland. Verheerende Sturmschäden sind die Folge: Entwurzelte Bäume, überschwemmte Ort, Tote und Verletzte. Doch auch Stürme mit niedrigeren Windgeschwindigkeiten besitzen zerstörerische Kräfte. Betroffen sind Hausbesitzer und Mieter – aber wer zahlt bei Sturmschäden? Der folgende Artikel informiert, welche Versicherung für welchen Schaden aufkommt. Außerdem erfahren Sie, wie sich Hausbesitzer schon präventiv gegen Sturmschäden schützen können und was im Schadenfall zu tun ist.

Diese Begriffe sollten Sie kennen
Begriff
Erklärung
SchadenregulierungBezeichnet den gesamten Vorgang, mit dem ein Versicherungsschaden abgewickelt wird, von der Meldung über die Begutachtung bis zur Auszahlung der Leistung.
ObliegenheitGemeint ist damit eine Handlung, zu der man nicht gezwungen werden kann. Um bestimmte juristische Nachteile auszugleichen, gebietet aber schon das eigene Interesse, diese Handlung vorzunehmen.

Die vergangenen Jahre haben es gezeigt: Regionale und lokale Extremwetter nehmen zu. Stürme, Regen- und Hagelschauer verursachen Kosten in Milliardenhöhe. Gerade Hausbesitzer gehören zu den Leidtragenden. Sie müssen abgedeckte Dächer, beschädigte Fassaden oder zerbrochene Fenster reparieren lassen. Zudem nehmen Häufigkeit und Stärke der Stürme zu. Wie die Münchener Rückversicherungsgesellschaft bekannt gab, war 2011 das sturmreichste Jahr seit 1970. Im Jahr 2015 zahlten die Versicherungen rund 1,4 Milliarden Euro, um Sturm-, Starkregen- und Hagelschäden zu ersetzen.


Die 10 teuersten Stürme für die Versicherungswirtschaft

Rang
NameDatumGesamtschädenVersicherte SchädenTodesopfer
(in Millionen Euro)(in Millionen Euro)
1Kyrill18.-19.1.20074.2002.40013
2Jeanette26.-28.10.20022.0001.60011
3Hilal28.5.-2.6.20081.1008003
4Hagelsturm von München12.7.19841.5007500
5Daria25.-26.1.19901.0006908
6Lothar26.12.19991.60065015
7Xynthia28.2.20107505007
8Wiebke28.2.-1.3.19901.04044024
9Vivian25.-27.2.19901.00043515
10Emma1.-2.3.20087504006
  • Quelle: Munich Re

Sturmschäden: Wann zahlt die Versicherung?

Spitzengeschwindigkeiten bis 225 Kilometer pro Stunde, Sachschäden in einer Höhe von zwei Milliarden Euro allein Deutschland, ganze Wälder, die einfach umgeknickt wurden – Kyrill war mit Sicherheit ein gewaltiger und schwerer Sturm. Genauer gesagt handelte es sich bei Kyrill um einen Orkan, der spielend die Windstärke 12 auf der Beaufortskala erreichte. Diese liegt bei 118 Kilometer pro Stunde. Kyrill war in der Spitze also fast doppelt so schnell.

Die Grenze, ab welcher Windgeschwindigkeit Sturmschäden durch die Versicherung übernommen werden, liegt bei Windstärke 8 (62–74 Kilometer pro Stunde). Als Versicherungsnehmer müssen Sie die Messung natürlich nicht selbst vornehmen. Zum einen orientieren sich die Versicherer bei der Schadenregulierung an den Informationen und Beobachtungen des Deutschen Wetterdienstes. Zum anderen werden auch typische Sturmschäden in der Nachbarschaft als Anhaltspunkt für die Bewertung der Sturmstärke berücksichtigt.


Auswirkungen von Winden der Stärke 8 bis 12 an Land

Windstärke
BezeichnungWindgeschwindigkeitWirkung an Land
8Stürmischer Wind62–74 km/hGroße Bäume bewegen sich, Fensterläden werden geöffnet, Zweige brechen von Bäumen, Fußgänger werden sehr stark behindert.
9Sturm75–88 km/hÄste brechen von Bäumen, kleinere Schäden an Häusern möglich, Dachsteine und Schornstein-Abdeckungen werden angehoben, Gartenmöbel werden umgeworfen und weggeweht, Fußgänger werden erheblich behindert.
10Schwerer Sturm89–102 km/hBäume werden umgeknickt oder entwurzelt, größere Schäden an Häusern.
11Orkanartiger Sturm103–117 km/hHeftige Böen, großflächig entwurzelte oder umgeknickte Bäume, schwere Sturmschäden an Häusern, abgedeckte Dächer, Autos werden aus der Spur geworfen, Gehen ist nicht mehr möglich.
12Orkanab 118 km/hSchwerste, weiträumige Verwüstungen in Wäldern und an Häusern.
  • Quelle: Wikipedia / Deutscher Wetterdienst

Wer zahlt bei Sturmschäden?

Sturmschäden können an und in Gebäuden entstehen, ebenso an Autos. Doch welche Versicherung ist wann zuständig? Wir erklären, wer zahlt. Bei Sturmschäden greifen insbesondere drei Versicherungen (Wohngebäude-, Hausrat- und Kaskoversicherung), doch unter bestimmten Umständen ist ein Extra-Schutz durch eine Haftpflicht- oder Zusatzversicherung notwendig.

Wenn das Gebäude betroffen ist

Die meisten und teuersten Sturmschäden entstehen an Gebäuden: Das Dach wird teilweise oder ganz abgedeckt, der Schornstein stürzt um, ein Baum in der Nähe knickt um und fällt durch die große Fensterscheibe im Wohnzimmer. Solche Schäden deckt die Wohngebäudeversicherung ab. Sturm- und Hagelschäden sind im Versicherungsschutz in der Regel enthalten. Auch Nebengebäude wie eine Garage oder ein Gartenhaus sind abgesichert. Verursacht der Sturm einen Hagelschaden am Haus, ist dieser ebenfalls abgesichert.

Anders ist dies bei Überschwemmungen und Rückstau: Dringt bei starkem Regen Wasser ins Gebäude und flutet den Keller, werden die Schäden nicht durch die Wohngebäude-, sondern durch die Elementarschadenversicherung abgedeckt. Diese Versicherung können Sie nicht separat abschließen, sie ist als Zusatzbaustein einer Wohngebäudeversicherung und der Hausratversicherung verfügbar. Neben Erdrutschen oder Lawinen ist auch jener Schadenfall abgesichert, den bei Starkregen ein Rückstau in der Kanalisation verursacht, der sich durch die Abwasserleitung bis in Ihr Gebäude fortsetzt.

Ein Gebäude, das sich im Rohbau befindet, ist besonders anfällig für Sturmschäden. Mauern, Gerüste oder Dachsparren können leicht vom Wind umgeworfen werden, ebenso alles Material, das auf der Baustelle gelagert wird und nicht richtig gesichert wurde. Beschädigte oder zerstörte Bauteile und Baustoffe ersetzt eine Rohbau-Versicherung. Diese Versicherung können Sie ebenfalls als Zusatz-Baustein zur Wohngebäudeversicherung abschließen.

Wenn das Auto betroffen ist

Für Sturmschäden am Auto und am Motorrad ist die Teilkaskoversicherung zuständig. Allerdings nur bei Windstärke 8 und höher. In Vollkasko­versicherungen sind oft auch Schäden durch geringere Windstärken abgesichert. Ersetzt werden Schäden durch herumfliegende Äste oder Dachziegel. Wenn Sie allerdings während des Sturms einen Unfall verursachen, kommt für alle Schäden am eigenen Auto nur die Vollkaskoversicherung auf.

Wenn Sie einen Schaden bei anderen verursachen

Auch als Mieter tragen Sie Verantwortung: Wird ein Blumenkasten von Ihrem Balkon geweht und trifft dieser einen Passanten, können Sie für alle Schäden, die entstehen, haftbar gemacht werden. Das reicht vom zerstörten Aktenkoffer bis zu Behandlungskosten und lebenslanger Rente – falls der Passant unglücklich am Kopf getroffen wurde und anschließend nicht mehr arbeiten kann. Ohne private Haftpflichtversicherung tragen Sie die Kosten in voller Höhe allein – der finanzielle Ruin droht.

Für Eigenheim- und Reihenhaus-Eigentümer ist der Abschluss einer Haus- und Grundbesitzer-Haftpflichtversicherung dringend angeraten. Diese übernimmt die Kosten, wenn beispielsweise während des Sturms ein Dachziegel ein neben dem Grundstück geparktes Auto trifft. Gleiches gilt für Personenschäden, die durch herumfliegende Gegenständen verursacht werden, die von Ihrem Grundstück stammen.

Diese Versicherungen zahlen bei Sturmschäden

  • Wohngebäudeversicherung
  • Elementarschadenversicherung
  • Hausratversicherung
  • Kaskoversicherung
  • Haftpflichtversicherung

Umgestürzter Baum: Welche Versicherung kommt für die Kosten auf?

Schwere Stürme bedeuten zumeist auch, dass viele Bäume umgeknickt oder entwurzelt werden. Straßen werden blockiert, Häuser und Gärten sind beschädigt. Wer davon betroffen ist, will natürlich wissen, wer für den Schaden zahlt, den ein umgestürzter Baum verursacht. Welche Versicherung zuständig ist, hängt davon ab, ob es sich um den eigenen Baum oder den des Nachbarn handelt und in welche Richtung der Baum umgestürzt ist.

Eigenes GrundstückGrundstück des Nachbarn
Eigener Baum stürzt auf
  • Eigene Wohngebäudeversicherung
  • Eigene Haus- und Grundbesitzer-Haftpflicht
Fremder Baum stürzt auf
  • Eigene Wohngebäudeversicherung

oder

  • Haus- und Grundbesitzer-Haftpflicht des Nachbarn
  • Wohngebäudeversicherung des Nachbarn

Verursacht ein umgestürzter Baum Schäden am eigenen Haus, übernimmt die Wohngebäudeversicherung in der Regel die Kosten für Reparatur und Instandsetzung. Im Versicherungsschutz enthalten sind aber auch alle Aufwendungen, die im Zusammenhang mit dem Abtransport und der Entsorgung von entwurzelten beziehungsweise umgeknickten Bäumen stehen. Das bedeutet, dass Sie die Wohngebäudeversicherung auch dann informieren sollten, wenn der Baum keinen direkten Schaden am Wohngebäude hinterlassen, sondern „nur“ den Vorgarten verwüstet hat.

Die Haftpflichtversicherung springt hingegen ein, wenn der Hausbesitzer bei anderen einen Sturmschaden verursacht hat – wenn also der Baum auf das Nachbargrundstück gefallen ist und dort beispielsweise einen Teil des Daches heruntergerissen hat. Doch bevor sie zahlt, prüft die Versicherung erst, ob der Baumbesitzer auch wirklich haftbar gemacht werden kann. Stürme gelten als „höhere Gewalt“, das bedeutet, dass der Baumbesitzer nicht zahlen muss, sofern er seiner gesetzlichen Verkehrssicherungspflicht nachgekommen ist.

Beispiel: Hat der Grundstückbesitzer einen morschen Baum nicht gesichert oder gefällt und dieser beschädigt bei einem Sturm das Nachbargebäude, ist dies ein Fall für die Haftpflichtversicherung. Handelt es sich um einen gesunden Baum, der kein Anlass für Sicherungsmaßnahmen gab, kann der Baumbesitzer nicht haftbar gemacht werden.

Die gesetzliche Verkehrssicherungspflicht

Hausbesitzer unterliegen einer gesetzlichen Verkehrssicherungspflicht. Im juristischen Sinn versteht man darunter eine Obliegenheit. Das bedeutet: Sie müssen dafür Sorge tragen, dass Ihr Haus und Grundstück in einem sicheren Zustand sind. Bauliche Mängel, die zu einer Gefährdung von Passanten führen könnten, sind umgehend zu beheben. Daher sollten auch regelmäßig alle Bäume auf dem Grundstück überprüft werden. Der GDV empfiehlt, zweimal pro Jahr eine Bauminspektion durchzuführen: einmal im belaubtem, einmal im nicht-belaubtem Zustand.

Bei Sichtkontrolle sollten Sie auf verdächtige Hinweise achten: Ist der Stamm von Fäulnis befallen? Haben sich Wurzeln gehoben? Gibt es Äste, die zu weit über das Grundstück ragen? Müssen aus der Baumkrone trockene Äste entfernt werden? Auch wenn ein Baum zu alt wird, ist womöglich die Sicherheit nicht mehr gegeben. Dann muss der Baum gefällt werden. Kann man als Hausbesitzer den Zustand nicht selbst einschätzen, sollte man einen professionellen Baumpfleger oder einen anderen Fachmann hinzuziehen.


Sturmschäden vermeiden: Was Hausbesitzer vor einem Orkan tun können

Gibt der Deutsche Wetterdienst eine Unwetter- oder Orkan-Warnung heraus, sollten Hausbesitzer diese ernst nehmen. Das bedeutet insbesondere, das Haus richtig auf den Sturm vorzubereiten und potenzielle Gefahrenherde, die einen Sturmschaden verursachen können, zu beseitigen. Daher sollten Sie rechtzeitig vor dem Sturm alle losen Gegenstände im Garten und auf der Terrasse befestigen. Stühle und Tische sollten sicher untergestellt oder angebunden werden. Blumentöpfe und Deko-Elemente – beispielsweise Lampions im Sommer oder Lichterketten im Winter – gehören ins Haus.

Schließen sie alle Fenster im Haus. Nur so vermeiden Sie plötzlichen Durchzug, der Schäden an den Scheiben und in den Wohnräumen verursachen kann. Vorübergehend sollten Sie auch Keller- und Dachfenster schließen. Das ist besonders wichtig im Winter: Bei heftigen Stürmen können die Temperaturen abrupt abfallen. Ist das Kellerfenster trotzdem offen, besteht die Gefahr, dass Leitungen einfrieren und platzen.

Ihre Markisen fahren Sie am besten vollständig ein. Bei Rollläden lautet die Regel: Ganz oder gar nicht. Entweder lassen Sie sie vollständig hinunter oder Sie ziehen sie ganz hoch. Lassen Sie die Rollläden aber auf halber Höhe, kann der Wind leicht darunter fassen und den Rollladen aus der Führung drücken. Das gleiche gilt für Klappläden: Auch diese sollten Sie entweder ganz schließen oder ganz öffnen und dann richtig befestigen.

Tipp

Drohen Hagelschäden, lassen Sie die Rollläden am besten oben: Glas ist gegenüber Hagelkörnern widerstandsfähiger als der Kunststoff, der in Rollläden verbaut ist. Zudem ist ein Kontrollgang über Ihr Grundstück angeraten: Überprüfen Sie, ob die Dachrinnen und Fallrohre frei sind. Entfernen Sie Laub, das den Abfluss des Regenwassers behindern könnte. Ansonsten läuft das Wasser direkt an der Fassade hinunter und verursacht hier Schäden an Putz und Dämmstoffen. Die Rückstauklappe im Abwasserkanal sollte ebenfalls kontrolliert werden. Sie ist Ihr Schutz vor Regenwasser, das nicht schnell genug von der Kanalisation abtransportiert werden kann. Funktioniert die Klappe nicht richtig, droht dieses Wasser durch die Abflüsse im Haus hochzusteigen.

Das sollten Sie vor einem Sturm unbedingt tun:

  • Lose Gegenstände befestigen
  • Fenster schließen
  • Rollläden ganz hoch- oder runterlassen
  • Fallrohre und Dachrinnen überprüfen
  • Rückstauklappe überprüfen

Sturmschaden am oder im Haus: Was soll ich tun?

Ist der Sturm abgezogen, beginnt das Aufräumen: Ein Inspektionsgang übers Gelände zeigt Ihnen, ob das Unwetter Schäden verursacht hat. Stellen Sie Sturmschäden fest, müssen Sie unbedingt handeln. Mehrere Aufgaben erwarten Sie dann:

  • Schaden melden: Sturmschäden müssen Sie Ihrer Versicherung umgehend melden: per Telefon, E-Mail oder Kontaktformular. Detaillierte Angaben müssen Sie meist noch nicht machen, das erfolgt später.
  • Schäden gering halten: Sie unterliegen einer Schaden­minderungs­pflicht. Das bedeutet, dass Sie den Schaden so klein wie möglich halten müssen. Hat der Sturm ein Fenster zerstört, müssen Sie es mit einer Plane abdecken, um das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern. Ansonsten übernimmt die Versicherung möglicherweise nicht die Kosten der Folgeschäden. Auch den Hausrat, der in den betroffenen Räumen steht, sollten Sie in Sicherheit bringen. Unbedingt wegräumen müssen Sie herumliegende Äste oder abgebrochene Dachrinnen, um die Verletzungsgefahr für sich und andere zu reduzieren. Dabei hat allerdings Ihre Sicherheit Vorrang: Auf allzu riskante Aktionen verzichten Sie besser – schon um Ihrer Gesundheit willen.
  • Schäden dokumentieren: Bei Sturmschäden wird Ihre Versicherung in der Regel einen Gutachter schicken, der sich Ausmaß und Umfang der Schäden ansieht. Bis dahin sollten Sie die Schadenstelle nicht verändern. Ist dies nicht möglich, halten Sie alles auf Fotos fest, möglichst aus unterschiedlichen Perspektiven. So kann sich Ihre Versicherung später ein eigenes Bild machen. Beschädigte Gegenstände sollten Sie ebenfalls so lange aufbewahren, bis der Schaden reguliert wurde – oder die Versicherung nichts gegen eine Entsorgung einzuwenden hat.
  • Schäden beheben lassen: Aber nicht ohne Rücksprache mit dem Versicherer. Erst nach Eingang einer schriftlichen Freigabe sollten Sie Reparatur­aufträge an Handwerker oder andere Dienstleister vergeben beziehungsweise beschädigte Gegenstände neu kaufen. Sollte eine umfangreiche Begutachtung notwendig sein, werden die Sturmschäden durch die Versicherung nicht sofort ersetzt. Zuerst prüft sie Leistungspflicht und Schadenhöhe. Vier Wochen nach der Schadenmeldung können Sie aber eine Abschlagzahlung einfordern – für alle Sturmschäden, die unstrittig sind.

Fazit: Versicherung gegen Sturmschäden wird in Zukunft immer wichtiger

Der GDV warnt in einer Studie, die in Kooperation mit Klimaforschern entstand, vor den gravierenden Folgen des Klimawandels. Demnach werden nicht nur die Schäden durch Überschwemmungen, vergleichbar den „Jahrhunderthochwassern“ von 1997, 2002 oder 2013, zunehmen. Auch die Anzahl und die Auswirkungen von extremen Stürmen werden ansteigen. Traten sie bislang alle 50 Jahre auf, drohen in Deutschland Orkane wie Christian, Xaver oder Felix bald alle 10 Jahre. Daher ist es in Zukunft umso wichtiger, sich gegen Sturmschäden mit der richtigen Versicherung abzusichern. Schon im Vorhinein sollten Sie sich Ihre Versicherungspolice genauer ansehen: Reicht der Versicherungsschutz aus? Bei älteren Policen sind beispielsweise Gartenhäuser oder Garagen nicht unbedingt mit abgesichert. Stimmen Preis und Leistung? Vergleichen Sie Ihre Versicherung mit anderen Anbietern: Womöglich gibt es einen Versicherer, der dieselben (oder mehr) Leistungen zu demselben (oder niedrigeren) Preis anbietet.

Tipp

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