Kindern den Tod erklären

Kindern den Tod erklären

eBook: Warum wacht Bello nicht mehr auf?

Wie erkläre ich meinem Kind den Tod? Unser e-Book gibt Denkanstöße

So unterschiedlich die Antworten der Mama- und Papa-Blogger auf unsere Fragen auch ausfallen, in einem sind sie sich einig: Kindern den Tod zu erklären ist möglich – und auch notwendig. Denn die Kleinen begreifen und verkraften weit mehr, als wir glauben. Es sind vielmehr wir Erwachsene, die sich überwinden müssen, über das Thema zu sprechen, und die manchmal einen kleinen Anstoß brauchen. Unser e-Book soll ein solcher Impuls sein.

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Wenn Bello nicht mehr aufwacht

„Papa, fliegt Bello jetzt im Himmel?“, „Wo ist eigentlich deine Oma, Mama?“, „Ich habe den Wurm durchgeschnitten, warum bewegt er sich nicht mehr?“ – solche und ähnliche Fragen treffen Eltern meist unvorbereitet, klammern sie den Tod doch als unangenehmes Thema aus ihrem Alltag aus. Kind und Tod – das gehört in den Augen vieler Eltern einfach nicht zusammen. Schließlich stehen Kinder am Anfang ihres Lebens und sollten sich nicht so früh mit dessen traurigen Seiten befassen.

Doch was, wenn das geliebte Haustier eines Tages nicht mehr aufwacht oder noch schlimmer: Wenn ein Familienmitglied plötzlich stirbt? Spätestens dann fordern Kinder Antworten – zu Recht, denn auch sie wollen das Leben in seiner Vollständigkeit begreifen. Und der Tod gehört nun einmal zum Leben dazu. Wie also kann man Kindern schonend den Tod des Opas erklären? Wann ist der beste Zeitpunkt, um zum ersten Mal mit Kindern über Tod und Sterben zu reden? Sollte man ein Kind zur Beerdigung mitnehmen? Und wie steht man ihm in seiner Trauer bei?

Mit diesem E-Book möchten wir Ihnen dabei helfen, diese Fragen zu beantworten und so einen Weg zu finden, mit Ihren Kindern unbefangen über ein Thema zu sprechen, über das niemand gerne spricht.

Elternblogger erzählen, wie sie ihren Kindern den Tod erklären

Rund 2.000 Familienblogs gibt es derzeit in Deutschland, und es werden immer mehr. Darin gewähren Eltern private Einblicke in ihr oft turbulentes Familienleben, geben Tipps rund um Schwangerschaft, Geburt und Erziehung – und sprechen auch Tabuthemen an, für die es sonst keine Öffentlichkeit gibt. Blogger schaffen Diskussionsplattformen für Nischenthemen und machen es anderen leichter, darüber zu sprechen.

Aus diesem Grund haben wir uns mit der Frage, wie man Tod und Sterben Kindern am besten erklärt, an die Elternblogger gewandt, die dieses Thema auf ihren Blogs bereits verarbeitet oder zumindest angeschnitten haben. Herausgekommen ist eine Sammlung ganz persönlicher Geschichten, wertvoller Erfahrungsberichte sowie zahlreicher Buchempfehlungen und konkreter Tipps dazu, wie Sie Kindern den Tod begreiflich machen können. Von Eltern für Eltern – schließlich können diese am besten über das Elternsein berichten.

Leseprobe

...Er hatte große Schmerzen. Im Himmel geht es ihm besser. Er wird nicht wiederkommen.“ Sie schaute mich liebevoll an und fragte mich mit einer besonderen Leichtigkeit: „Fliegt Ben im Himmel mit seiner Schüssel?“ Sie meinte seinen Hundekorb. „Ja“, antwortete ich. Sie zeigte sich mit der Antwort zufrieden. Mir gefiel der Gedanke mit der Schüssel. Bis heute hat sie das nicht vergessen...

Lesen Sie mehr und lassen Sie sich von den Erfahrungsberichten und Tipps unserer Elternblogger anregen!


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