Vollmacht für die Kfz-Zulassung

Wenn Fahrzeughalter keine Zeit für den Behördengang haben


Nicht jeder Fahrzeughalter kann die Zulassung seines Fahrzeugs persönlich erledigen. Bereits die Terminfindung kann sich schwierig gestalten – denn die Öffnungszeiten der Zulassungsstellen in deutschen Städten sind nicht gerade arbeitnehmerfreundlich. Auch der Gang zur Zulassungsbehörde selbst kann je nach Betrieb viel Zeit in Anspruch nehmen, die schlichtweg nicht jeder hat. Bekommt man den Termin nicht im Kalender unter, möchte sein neues Auto aber umgehend anmelden, ist eine Vollmacht zur Kfz-Zulassung die Lösung.

Denn diese Vollmacht erlaubt es einer anderen Person, die Zulassung des Fahrzeugs zu erledigen. Wenn Sie eine Person Ihres Vertrauens gefunden haben, die bereit ist, als Bevollmächtigter den Gang zur Zulassungsstelle zu übernehmen, ist der bürokratische Aufwand überschaubar. Zeitnot und Terminverschiebungen bleiben Ihnen mit einer Vollmacht für die Autoanmeldung erspart.

Bevor Sie einen Vertreter zur Zulassungsstelle schicken, sollten Sie sich jedoch um eine Kfz-Versicherung kümmern. Denn ohne eVB-Nummer keine Kfz-Zulassung.


In 4 Schritten mit Vollmacht zur Kfz-Zulassung:

  • Vertrauensperson finden: Wen Sie mit dem Behördengang beauftragen, liegt ganz bei Ihnen
  • Vollmacht ausstellen: Mit der richtigen Vorlage schreibt sich die Vollmacht für die Kfz-Zulassung wie von allein
  • Dokumente zusammenstellen: Stellen Sie sicher, dass der Bevollmächtigte alle benötigten Dokumente zur Hand hat
  • Auto mit Vollmacht anmelden lassen: Ihr Vertreter ist nun berechtigt, die Kfz-Zulassung für Sie abzuwickeln

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Was die Voll­macht zur Kfz-Anmel­dung beinhalten sollte

„Hiermit bevollmächtige ich …“ – und wie geht es weiter? Was gehört noch in die Vollmacht für die Kfz-Zulassung? Die Zulassungsvollmacht ist formfrei, muss allerdings eine unmissverständliche Willenserklärung beinhalten und sowohl den Vollmachtgeber als auch den Bevollmächtigten anführen. Auch einige Angaben zu dem Fahrzeug, das zugelassen werden soll, müssen gemacht werden.

Zur Vollmacht gehört außerdem eine Erklärung, in der Sie sich damit einverstanden erklären, dass die bevollmächtigte Person Einblick in Ihre kraftfahrzeugsteuerlichen Verhältnisse bekommt und dabei möglicherweise auch von Zahlungsrückständen erfährt. Als Fahrzeughalter sollten Sie jedoch im Idealfall im Vorfeld sicherstellen, dass keine Steuer- und Gebührenrückstände offenstehen. Denn daran kann unter Umständen die Zulassung des Fahrzeugs scheitern.

Diese Angaben sollten in der Zulassungsvollmacht nicht fehlen:

  1. Name, Anschrift und Unterschrift des Vollmachtgebers sowie des Bevollmächtigten
  2. Angaben zum Fahrzeug, das zugelassen werden soll: Hersteller, Typ, Fahrzeug-Identifikations-Nummer
  3. Einverständniserklärung zum Einblick des Bevollmächtigten in kraftfahrzeugsteuerliche Verhältnisse
  4. Bei neuen Kennzeichen, die nicht vorab selbst reserviert wurden: Einverständnis, dass der Bevollmächtigte die Kennzeichen auswählen oder das Zufallsprinzip entscheiden darf
Tipp

Damit Sie die Vollmacht nicht selbst aufsetzen oder auf der Internetseite Ihrer zuständigen Zulassungsbehörde nach einem Muster für die Vollmacht zur Kfz-Zulassung suchen müssen, haben wir eine Vorlage zum Download für Sie. Sie müssen das Formular lediglich ausdrucken, ausfüllen und unterschreiben.


Diese Unterlagen sollte der Bevollmächtigte bei der Fahrzeugzulassung dabei haben

Der Bevollmächtigte hat neben der Vollmacht zur Kfz-Zulassung weitere Unterlagen zur Behörde mitzunehmen. Welche Dokumente benötigt werden, hängt vom Zulassungsvorgang ab. Dabei ist vor allem zwischen der Zulassung eines Neu- und Gebrauchtwagens zu unterscheiden.

Neues Auto anmelden für eine andere Person – diese Unterlagen werden benötigt:

  • Zulassungsvollmacht
  • Personalausweis oder Reisepass mit aktueller Meldebestätigung von Vollmachtgeber und Bevollmächtigtem
  • Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief)
  • eVB-Nummer als Nachweis für den gültigen Versicherungsschutz
  • SEPA-Lastschriftmandat zum Einzug der Kfz-Steuer

Soll ein Gebrauchtwagen zugelassen werden, muss Ihr Vertreter zusätzlich folgende Dokumente mit zur Zulassungsbehörde bringen:

  • Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein)
  • Bescheinigung über die Haupt- und Abgasuntersuchung (TÜV)
  • Neue Nummernschilder
Hinweis

Die Kfz-Zulassung kann nur bei der Behörde erfolgen, die für den Wohnort des Fahrzeughalters zuständig ist – nicht etwa am Wohnort des Bevollmächtigten. Wo sich die für Sie zuständige Zulassungsbehörde befindet, können Sie mit dem Anschriftenverzeichnis der Zulassungsbehörden des Kraftfahrt-Bundesamts leicht herausfinden. Informieren Sie sich, wo Sie Ihren Vertreter hinschicken müssen.

Ausweisdokumente von Vollmachtgeber und Bevollmächtigtem

Der Bevollmächtigte muss sowohl seinen eigenen Personalausweis oder Reisepass mit aktueller Meldebestätigung als auch den des Vollmachtgebers bei der Zulassungsbehörde vorzeigen. Die Überprüfung des Ausweises des Vollmachtgebers soll unter anderem verhindern, dass eine unbefugte Person mit einer gefälschten Vollmacht ein Fahrzeug auf Ihren Namen zulässt.

Sie vertrauen Ihrem Vertreter, aber Ihren Ausweis möchten Sie nur ungern aus der Hand geben? Auch eine Kopie reicht aus. Dann sollten Sie als Ausweisinhaber jedoch in jedem Fall per Unterschrift bestätigen, dass die Kopie mit dem Original übereinstimmt.

Haben Sie einen neuen Personalausweis? Bevor Sie die Ausweiskopie aushändigen, können Sie die 6-stellige Zugangsnummer schwärzen. Eine solche Nummer haben nur neue Personalausweise. Sie befindet sich auf der Vorderseite des Ausweises und wird zur Autorisierung bei Ausweislesegeräten benötigt. Andere Angaben wie das Geburtsdatum, den Wohnort und die Ausweisnummer dürfen Sie dagegen nicht unkenntlich machen.

Zulassungsbescheinigung des Fahrzeugs

Wer einen Neuwagen anmeldet, benötigt stets die Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief). Die Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein), die den Namen des Halters enthält, wird von der Zulassungsstelle vor Ort ausgestellt. Bei der Zulassung eines Gebrauchtwagens verlangen die Behörden die Vorlage beider Zulassungsbescheinigungen.

Soll eine dritte Person ein gebrauchtes Auto mit einer Vollmacht für Sie anmelden, denken Sie also unbedingt auch an die Zulassungsbescheinigung Teil I. Kann der Bevollmächtigte den Fahrzeugschein nicht vorlegen, kann die Zulassung trotz Vollmacht nicht erfolgen.

eVB-Nummer als Nachweis über einen gültigen Haftpflichtschutz

Bei der Zulassungsbehörde muss die elektronische Versicherungsbestätigung (eVB) vorgelegt werden, die aus einer 7-stelligen Nummer aus Zahlen und Buchstaben besteht. Über die Nummer können die Sachbearbeiter vor Ort abgleichen, ob eine Deckungszusage für eine Kfz-Haftpflichtversicherung besteht. Nehmen Sie die eVB-Nummer am besten gleich mit in die Vollmacht für die Fahrzeugzulassung auf.

Hinweis

Ihre eVB-Nummer können Sie direkt bei Ihrem Versicherer beantragen. Bei CosmosDirekt ist sie 18 Monate gültig.

SEPA-Lastschriftmandat

Bei der Kfz-Zulassung haben Fahrzeughalter auch ein Lastschriftmandat zu übergeben. Es dient dazu, die Kfz-Steuer vom Konto des Halters abzubuchen. Das Straßenverkehrsamt stellt für die Einzugsermächtigung für die Kfz-Steuer eine Vorlage zum Ausdruck zur Verfügung. Sollten der Kontoinhaber und der Fahrzeughalter nicht ein und dieselbe Person sein, werden auf dem Lastschriftmandat beide Unterschriften benötigt.

SEPA-Lastschriftmandat ausdrucken, unterschreiben und an die zur Kfz-Zulassung bevollmächtigte Person übergeben – dann kann auf der Zulassungsbehörde nichts mehr schief gehen.

Bescheinigung über die Haupt­un­ter­su­chung

Bei der Zulassung eines Gebrauchtwagens verlangen die Zulassungsstellen den gültigen Prüfbericht einer Hauptuntersuchung. Vergessen Sie also nicht, Ihrem Vertreter den entsprechenden Nachweis mitzugeben.

Bei der Wiederzulassung nach einer zwischenzeitlichen Abmeldung genügt die Vorlage eines gültigen Hauptuntersuchungsberichts, wenn die Abmeldung weniger als sieben Jahre zurückliegt. Liegt sie länger als sieben Jahre zurück, wird ein neu erstelltes Vollgutachten des Fahrzeugs benötigt.

Nummernschilder bei Kennzeichenwechsel

Ist ein gebrauchtes Fahrzeug noch zugelassen, Sie als Halter entscheiden sich jedoch für neue Kennzeichen, muss die Vollmacht für die Kfz-Zulassung entsprechend ergänzt werden. Entweder Sie suchen sich Ihr Wunschkennzeichen vorab aus und reservieren es online, lassen den Bevollmächtigten auf der Zulassungsstelle ein Kennzeichen auswählen oder überlassen die Zuordnung dem Zufall.

Möchten Sie die bisherigen Nummernschilder des Fahrzeugs behalten, müssen die Schilder bei der Zulassungsbehörde auch nicht vorgelegt werden.

Tipp

Damit Sie der Person, die Sie mit der Zulassung Ihres Fahrzeugs bevollmächtigen, auch alle wichtigen Informationen zukommen lassen können, sollten Sie sich vorab mit den genauen Bestimmungen Ihrer zuständigen Behörde vertraut machen.


Vollmacht bei der Zulassung von Firmenwagen

Soll ein Unternehmen Halter eines Firmenwagens werden, sind der Geschäftsführer oder der Prokurist dafür verantwortlich, die Zulassung vorzunehmen. Es steht aber auch ihnen offen, eine Zulassungsvollmacht ausstellen. Bei der Anmeldung von Firmenwagen verlangt die Zulassungsstelle am Ort des Firmensitzes einen Handelsregister-Auszug und eine Gewerbeanmeldung zur Vorlage. Selbstständige oder Einzelkaufleute können im Übrigen nicht als juristische Personen auftreten. Die Zulassung erfolgt daher auf ihren Namen. Wie das Fahrzeug steuerrechtlich behandelt wird, entscheidet im Weiteren das zuständige Finanzamt.


Vollmacht bei der Zulassung von Autos aus dem Ausland

Bei der Zulassung von Fahrzeugen aus dem EU-Ausland werden folgende Dokumente benötigt:

  • Kaufvertrag oder Rechnung des Fahrzeugs als Eigentumsnachweis
  • Ausländische Fahrzeugpapiere
  • Certificate of Conformity (CoC) als Beleg, dass das Auto den Normen hinsichtlich Umwelt- und Sicherheitsbestimmungen der EU entspricht oder Datenbestätigung des Herstellers – alternativ: Vollgutachten einer technischen Prüfstelle (TÜV/DEKRA)
  • Ausländische Kennzeichen bei zugelassenen Fahrzeugen
  • Erklärung für Umsatzsteuerzwecke

Bei der Zulassung von Fahrzeugen aus dem Nicht-EU-Ausland wird zusätzlich eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Zolls benötigt. Kümmern Sie sich also frühzeitig um die Beschaffung dieser Dokumente, damit Sie Ihren Vertreter auch wirklich mit allen Unterlagen, die er zur Autoanmeldung benötigt, zur Zulassungsstelle schicken können.

Tipp

Die Personen, die Sie guten Gewissens mit der Zulassung Ihres Wagens beauftragen würden, haben genauso wenig Zeit wie Sie selbst? Vielleicht kann ein Mitarbeiter des Autohauses, in dem Sie Ihr Auto gekauft haben, den Gang zur Zulassungsstelle übernehmen. Sprechen Sie Ihren Händler einfach offen auf einen Zulassungsservice an.


Auto online zulassen – so müssen weder Sie noch ein Vertreter zur Zulassungsstelle

Die Online-Abmeldung eines Fahrzeugs ist schon länger möglich. Seit dem 01.10.2019 können Fahrzeuge auch online an- und umgemeldet werden. Eine gute Alternative, wenn Zeitmangel der Grund dafür ist, dass Sie darüber nachgedacht haben, einer vertrauten Person eine Zulassungsvollmacht auszustellen. Denn so muss niemand den Weg zur Zulassungsbehörde auf sich nehmen und das neue Auto kann bequem von zuhause aus an- oder umgemeldet werden.

Um die An- und Ummeldung über das Online-Portal der zuständigen Zulassungsbehörde vornehmen zu können, werden folgende Dokumente benötigt:

  • Personalausweis mit aktivierter eID-Onlinefunktion sowie zugehöriger PIN
  • Zulassungsbescheinigung Teil II (Neuwagen)
  • Zulassungsbescheinigung Teil I und II mit verdecktem Sicherheitscode (Gebrauchtwagen)
  • Nachweis der Haupt- und Abgasuntersuchung (Gebrauchtwagen)
  • eVB-Nummer
  • IBAN für die Abbuchung der Kfz-Steuer

Zahlen können Sie per ePayment, etwa mit Kreditkarte oder Giropay. Genauere Informationen über Zahlungsverfahren und ob die internetbasierte Fahrzeuganmeldung (i-Kfz) auch bei Ihrer Zulassungsstelle möglich ist, erhalten Sie auf den Internetseiten der jeweiligen Behörden.


Häufige Fragen rund um Vollmachten zur Vorlage bei der Zulassungsstelle

Ja, Sie können einer vertrauten Person eine Vollmacht zur Kfz-Anmeldung ausstellen. Neben der Vollmacht muss Ihr Vertreter u. a. seinen eigenen sowie Ihren Ausweis oder Reisepass bzw. eine Kopie davon, die Zulassungsbescheinigung, die eVB-Nummer sowie das SEPA-Lastschriftmandat für den Einzug der Kfz-Steuer auf der Zulassungsstelle vorlegen.

Ja, auch eine andere Person kann mit einer Vollmacht Ihr Auto ummelden. Wie bei der Fahrzeuganmeldung auch, sollten Sie den Bevollmächtigten jedoch nur mit allen benötigten Dokumenten im Gepäck zur Zulassungsbehörde schicken.

Während beim An- und Ummelden eines Kfz eine Vollmacht benötigt wird, ist diese bei der Kfz-Abmeldung nicht notwendig. Die Abmeldung kann auch von einer Person erledigt werden, die nicht der Halter des Fahrzeugs ist. Voraussetzung ist, dass die für die Abmeldung erforderlichen Unterlagen vorgelegt werden:

  • Kfz-Kennzeichen
  • Zulassungsbescheinigung Teil I und Teil II
  • Für die endgültige Stilllegung ein Nachweis einer zertifizierten Altauto-Annahmestelle

Auch wenn Versicherungsnehmer und Halter unterschiedlich sind, kann das Auto per Vollmacht zugelassen werden. Der Halter und der Versicherungsnehmer müssen nicht dieselbe Person sein. Viele Versicherer erlauben einen „abweichenden Halter“. Dieser kann sich dazu entscheiden, eine vertraute Person mit der Zulassung seines Wagens zu beauftragen.

Bei der Kfz-Zulassung mit einer Vollmacht entstehen in der Regel keine Zusatzkosten. Die Kosten für die Zulassung an sich sind nicht bundeseinheitlich geregelt. Den genauen Betrag erfahren Sie bei Ihrer zuständigen Kfz-Zulassungsstelle. Jedes Straßenverkehrsamt bietet eine Übersicht über die durchschnittlichen Kosten an. So kostet die Anmeldung eines Gebrauchtwagens innerhalb desselben Zulassungsbezirkes z. B. durchschnittlich 11 Euro, die Anmeldung eines Neuwagens im Durchschnitt 26 Euro.

Ja, auch ein minderjähriger Fahrzeughalter kann eine Vollmacht für die Kfz-Anmeldung erteilen. Neben der Vollmacht für die Kfz-Zulassung ist der Zulassungsstelle in dem Fall aber auch die Einverständniserklärung beider Elternteile vorzulegen. Sollte nur ein Elternteil erziehungsberechtigt sein, ist dies ebenfalls nachzuweisen. Voraussetzung dafür, dass die minderjährige Person als Fahrzeughalter eingetragen werden kann, ist ein Mindestalter von 16 Jahren und ein gültiger Führerschein. Hier können Sie eine Vorlage für die Einverständniserklärung bei minderjährigen Fahrzeughaltern herunterladen.



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