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Berufsunfähigkeitsversicherung vs. Unfallversicherung

Berufs­unfähig­keits­versicherung vs. Unfall­versicherung:

Wann ist welcher Versicherungs­schutz notwendig?

Eine weitverbreitete Meinung ist, dass eine Berufs­unfähigkeits­versicherung zu teuer ist und eine private Unfall­versicherung die bessere Wahl ist. Denn die Unfall­versicherung ist günstiger und sichert zumindest Extrem­fälle ab. Doch unterschätzen Sie die Gefahren nicht! Im folgenden Artikel vergleicht CosmosDirekt beide Versicher­ungen. Wir erklären die Vor- und Nachteile der Berufs­unfähig­keits­versicherung und der Unfall­versicherung und zeigen, wann sich welche Versicherung lohnt.


Diese Begriffe sollten Sie kennen
Begriff
Erklärung
BerufsunfähigEine Berufsunfähigkeit liegt bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung in der Regel vor, wenn der Versicherte die zuletzt ausgeübte Tätigkeit in Folge von Krankheit, Körperverletzung oder Kräfteverfall nach ärztlicher Prognose voraussichtlich dauernd zu mindestens 50 % nicht mehr ausüben kann.
ErwerbsunfähigEine volle Erwerbsunfähigkeit liegt vor, wenn Sie aus gesund¬heitlichen Gründen keine berufliche Tätigkeit mehr ausüben können (weniger als 3 Stunden täglich).

Berufsunfähigkeitsversicherung vs. Unfallversicherung: das sagt die Statistik

Die Berufsunfähigkeitsversicherung gehört zu den wichtigsten Versicherungen, die jeder Erwerbstätige abgeschlossen haben sollte, aber viele nicht haben. Die private Unfallversicherung dagegen erfreut sich höchster Beliebtheit. Die statistischen Daten der Verbrauchs- und Medienanalyse (VuMA) 2015 legen eine enorme Diskrepanz offen: Während nur jeder fünfte Haushalt in Deutschland eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen hat, ist die Unfallversicherung im Vergleich deutlich häufiger vertreten. Laut VuMA besitzen 40 Prozent der Haushalte eine private Unfallversicherung.

Berufsunfähigkeitsversicherung vs. Unfallversicherung in Zahlen

  • Anteil der Haushalte, die eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen haben: 19,7 Prozent1)
  • Anteil der Haushalte, die eine private Unfallversicherung abgeschlossen haben: 40,2 Prozent1)
  • Anteil, der Erkrankungen an Leib und Psyche als Ursache für eine Berufsunfähigkeit: 90 Prozent2)
  • Anteil, der Unfälle als Ursache für eine Berufsunfähigkeit: 10 Prozent2)

Dabei könnten die Risiken – und damit die Fälle, in denen man Anspruch auf Leistungen hat – kaum unterschiedlicher verteilt sein. Die Unfallversicherung schützt gegen die finanziellen Folgen, wenn man infolge eines Unfalls zum Beispiel mit einem Mal schwerbehindert ist – beispielsweise wenn man unglücklich die Treppe hinabgestürzt ist. Dann müssen gegebenenfalls Haus und Wohnung umgebaut werden, oder behindertengerechte Elemente installiert werden. Doch das Risiko, einen derart schwerwiegenden Unfall zu erleiden, ist relativ gering. Laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) ist nur in einem von zehn Fällen ein Unfall die Ursache dafür, dass man nicht mehr arbeiten kann.

Viel häufiger bewirken schwere körperliche oder psychische Erkrankungen eine vorübergehende oder dauerhafte Berufsunfähigkeit. Gegen die hieraus entstehenden finanziellen Folgen schützt nur eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Das Risiko, im Laufe seines Lebens berufsunfähig zu werden, steigt zudem kontinuierlich an. Im Moment scheidet jeder vierte Deutsche vorzeitig aus dem Berufsleben aus. Doch der Trend zeigt, dass in Zukunft immer mehr Erwerbstätige ihren Beruf über einen längeren Zeitraum oder dauerhaft nicht mehr ausüben können. Hauptgrund ist nicht etwa, dass die Arbeitsplätze körperlich anspruchsvoller werden, sondern die Zunahme psychischer Erkrankungen wie zum Beispiel Burn-out.

Quellen:
Verbrauchs- und Medienanalyse 2015 (http://www.vuma.de/fileadmin/user_upload/Berichtsbände/VuMA_Berichtsband_2015_Web_final.pdf)
Gesamtverband der Deutschen Versicherer (http://www.gdv.de/2013/04/ursachen-fuer-berufsunfaehigkeit)


Berufsunfähigkeitsversicherung: die wichtigere Versicherung?

Berufsunfähigkeitsversicherung oder Unfallversicherung: Im Vergleich zeigt sich, dass die Berufsunfähigkeitsversicherung die wichtigere Police ist.
Wichtige Leistungen der Berufsunfähigkeitsversicherung

  • Monatliche Rente bei Berufsunfähigkeit
  • Weltweiter Versicherungsschutz
  • Dynamische Anpassung
  • Nachversicherungsgarantie

Daher lautet die Empfehlung an alle Erwerbstätigen: Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist unverzichtbar. Sie zahlt zudem unabhängig vom konkreten Ereignis, das zur Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit führt. Schwere Unfälle sind somit inbegriffen. In die Berechnung der Prämie fließen ganz unterschiedliche Faktoren ein, sowohl individuelle Gegebenheiten wie Vorerkrankungen als auch allgemeine Faktoren wie Berufsrisiken. Daher unterscheiden sich die Beiträge zwischen den verschiedenen Berufen erheblich. Der Dachdecker muss wesentlich mehr bezahlen, als ein Arzt oder ein Bankkaufmann. Leistungen können Sie meistens in Anspruch nehmen, wenn Sie mehr als 6 Monate Ihre aktuelle Tätigkeit zu 50 Prozent oder weniger ausüben können.

Info

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung muss nicht teuer sein. Welche Möglichkeiten bestehen, um die monatlichen Ausgaben zu begrenzen, erfahren Sie im Artikel Berufsunfähigkeitsversicherung Kosten.

Der große Vorteil einer Berufsunfähigkeitsversicherung gegenüber der Unfallversicherung ist die Leistung bei Berufsunfähigkeit in Folge von Krankheiten und Unfällen. Mit der monatlichen Rente kann der gewohnte Lebensstandard aufrecht erhalten werden. Gerade für Jahrgänge nach 1961 ist eine private Berufsunfähigkeitsversicherung beinahe unverzichtbar, da die gesetzliche Absicherung auf ein Minimum reduziert wurde. Je nach Anbieter kann zudem die Rentenhöhe der Inflation und der allgemeinen Lebenssituation angepasst werden. Im ersten Fall sollten Sie eine dynamische Anpassung vereinbaren, die die Rente (allerdings auch die Beiträge) regelmäßig erhöht. Der zweite Fall wird von der Nachversicherungsgarantie abgedeckt, sodass Sie bei veränderten Familienverhältnissen (Heirat, Geburt etc.) die vereinbarte Rente anpassen können.


Unfallversicherung: der kleine Bruder der Berufsunfähigkeitsversicherung?

Eine Unfallversicherung zahlt, wenn man infolge eines Unfalls eine körperliche Schädigung erleidet. Der private Schutz geht dabei über den gesetzlichen hinaus, denn die gesetzliche Unfallversicherung ist nur für Unfälle am Arbeitsplatz und auf dem Weg von und zur Arbeit zuständig. Der gesamte Freizeitbereich und auch alle Tätigkeiten zu Hause sind nicht abgesichert. Wer beim Schneiden seiner Hecke von der Leiter fällt und wegen des Unfalls später sein Bein nicht mehr bewegen kann, bekommt von der gesetzlichen Unfallversicherung kein Geld, ebenso wenig wie der begeisterte Hobby-Fußballer, der nach einem Zusammenstoß mit einem gegnerischen Spieler ein Hirntrauma mit Spätfolgen erleidet.

Wichtige Leistungen der privaten Unfallversicherung

  • Einmalige Kapitalleistung und/oder monatliche Rente bei Invalidität
  • Leistung auch bei Unfällen infolge von Herzinfarkt oder Schlaganfällen
  • Übernahme kosmetischer Operationen
  • Zusätzliche Leistungen für Kinder, von Rooming-in für Eltern bis Absicherung bei FSME und Borreliose
  • Unfall-Assistent

Wichtig ist die Unfallversicherung insbesondere für Hausfrauen und Hausmänner sowie für Selbstständige, die vom gesetzlichen Versicherungsschutz nicht erfasst werden. Sie tragen das Unfallrisiko zu 100 Prozent allein. Das gilt auch für Senioren, sofern sie das Arbeitsleben bereits vollständig hinter sich gelassen haben und keiner Zuverdienst-Tätigkeit nachgehen. Auch Kinder sind nur teilweise geschützt, wenn sie in eine Betreuungseinrichtung (Kindergarten oder Schule) gehen. Bei Aktivitäten in Jugend- und Freizeitzentren oder beim Sport greift der gesetzliche Unfallschutz ebenfalls nicht. Gerade für Kinder und Senioren gibt es eigene Versicherungsmöglichkeiten, die über die normale Unfallversicherung hinausgehen und Leistungen enthalten, die an die jeweilige Personengruppe angepasst sind.

Neben der reinen Invaliditätsleistung im Fall eines Unfalls bieten zahlreiche Versicherer mittlerweile auch etliche Zusatzleistungen. Diese gehen über Gesundheitsschäden durch Stürze, Sportverletzungen und andere Ursachen weit hinaus. So sind auch körperliche Beeinträchtigungen infolge von Schlaganfall und Herzinfarkt abgesichert, genauso wie Schäden, die beispielsweise durch Zeckenbisse und begleitende Infektionskrankheiten wie FSME oder Borreliose hervorgerufen wurden. Ebenso abgesichert sind Schäden bei Kindern durch Vergiftungen. Zudem können bei einigen Anbietern auch Assistenzleistungen vereinbart werden. Im Fall eines Unfalls übernimmt dann ein Unfallmanager die Neustrukturierung des Alltags, stellt den Kontakt mit Beratungsstellen her oder organisiert Einkaufshilfen oder Pflegedienste.

Gegenüber der Berufsunfähigkeitsversicherung spielt die Unfallversicherung im Vergleich ihre Stärken immer dann aus, wenn es sich um direkte Folgekosten eines Unfalls handelt. Denn im Fall eines Unfalls stellt diese Versicherung wesentlich mehr Leistungen sofort zur Verfügung als eine reine Berufsunfähigkeitsversicherung. So sind oft auch Bergungs- und Rettungskosten abgedeckt sowie kosmetische Operationen, sollten sie nach einem Unfall notwendig werden. Bei bestimmten schweren Verletzungen wie Amputationen von Hand oder Fuß beziehungsweise Querschnittslähmungen können auch Voraus-Zahlungen vereinbart werden. Dies ist von Vorteil, da die meisten Unfälle gar nicht zu einer Berufsunfähigkeit führen – kurzfristig aber hohe Kosten verursachen, wenn das Leben neu organisiert werden muss.


Für wen lohnt sich die Berufsunfähigkeitsversicherung?

  • Für Arbeitnehmer, die in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert sind und mit erheblichen Einkommenseinbußen rechnen müssen.
  • Für Auszubildende, Studenten und Berufseinsteiger, da in den ersten 5 Jahren (Wartezeit) normalerweise kein gesetzlicher Schutz besteht.
  • Für Selbstständige und Freiberufler, da sie in der Regel nicht in die gesetzlichen Rentensysteme einzahlen und daher keinen Anspruch auf Leistungen wie die Erwerbsminderungsrente haben.
Vergleich
BerufsunfähigkeitsversicherungUnfallversicherung
Für wen ist die Versicherung geeignet?
  • Arbeiter und Angestellte
  • Selbständige und Freiberufler
  • Auszubildende und Studenten
  • Beamte
  • Hausfrauen und Hausmänner
  • Nicht Berufstätige
  • Kinder
  • Freizeitsportler
  • Alle, die keine Berufs­unfähigkeits­versicherung bekommen
Welche Leistungen bietet die Versicherung?Ursachen für Berufsunfähigkeit spielen keine Rolle. Die Berufs­unfähigkeits­rente wird sowohl nach Krankheit als auch nach Unfall gezahlt. Voraussetzung ist eine Minderung der Berufs­tätigkeit um mindestens 50 ProzentDie Invaliditätsleistung wird im Falle eines Unfalls mit bleibenden körperlichen Schäden gezahlt. Die Leistung wird anhand der Gliedertaxe bestimmt
Ab welchem Alter kann die Versicherung abgeschlossen werden?
  • Abhängig vom Versicherer.
  • Bei CosmosDirekt jeder im Alter von 15 – 55 Jahren
  • Abhängig vom Versicherer.
  • Bei CosmosDirekt ab Geburt
Welche Laufzeit ist möglich?
  • Abhängig vom Versicherer.
  • Bei CosmosDirekt bis zu einem Alter von 67 Jahren.
  • Maximale Laufzeit beträgt 10 Jahre.
  • Danach verlängert sich der Vertrag automatisch um ein Jahr, wenn er nicht gekündigt wird.
Welche Gesundheitsfragen sind zu beantworten?Umfangreiche Angaben zur Krankengeschichte sind notwendig.Nur wenige Angaben erforderlich
Wie hoch ist die Prämie?Relativ hochRelativ niedrig
Welche Varianten werden angeboten?
  • Als selbstständige Berufs­unfähigkeits­versicherung
  • Als Zusatzversicherung zur Risiko­lebens­versicherung, Renten­versicherung oder Kapital­lebens­versicherung
  • Unfallversicherung ohne Beitrags­rück­erstattung
  • Unfallversicherung mit Beitrags­rück­erstattung

Berufsunfähigkeitsversicherung vs. Unfallversicherung – Es zählen mehr als nur Wahrscheinlichkeiten

Entweder/oder: Berufsunfähigkeitsversicherung vs. Unfallversicherung – so einfach ist die Sache nicht. Denn es kann sinnvoll sein, beide Policen abzuschließen. In manchen Fällen ist es sinnvoll, sich für eine Versicherung zu entscheiden. Daher sollten Sie zunächst Ihren Bedarf überprüfen: Als Erwerbstätiger sollte Ihnen unbedingt daran gelegen sein, Ihre Arbeitskraft abzusichern. Denn ob als Angestellter oder Selbstständiger – ohne den Verdienst kraft eigener Arbeit droht schnell der soziale Abstieg. Achten Sie daher darauf, dass die vereinbarte Berufsunfähigkeitsrente auf jeden Fall Ihren Einkommensverlust auffangen kann.

Doch manchen Menschen ist der Zugang zur Berufsunfähigkeitsversicherung versperrt. Eine Unfallversicherung stellt dann entweder die preisgünstige Alternative dar, weil Risikozuschläge wegen Vorerkrankungen oder aufgrund der ausgeübten Tätigkeit zu hoch ausfallen. Auch wer keine Berufsunfähigkeitsversicherung mehr abschließen kann, weil er durch seine Krankengeschichte zu stark vorbelastet ist, kann einen Teil der Risiken durch eine Unfallversicherung abdecken. Gegebenenfalls ist es auch möglich, zumindest eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung abzuschließen.

Wer hingegen gerne sportlichen Aktivitäten nachgeht, sollte seine Berufsunfähigkeitsversicherung durch eine Unfallversicherung gezielt ergänzen. Denn für Freizeitsportler wie Snowboarder, Mountainbiker und Motorradfahrer lohnt sich eine Kombination beider Policen. Denn bei ihnen steigt die Wahrscheinlichkeit erheblich an, während der Freizeit einen Unfall zu erleiden. Auch für Ihre Kinder ist es sinnvoll, eine Verbindung von Unfall- und Berufsunfähigkeitsschutz bzw. Erwerbsunfähigkeitsschutz zu vereinbaren. Denn für sie besteht noch keine gesetzliche Absicherung gegen Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit. Und der gesetzliche Unfallschutz gilt nicht für die Freizeitaktivitäten.


Fazit: Eine Berufsunfähigkeitsversicherung gehört zu den existenziellen Versicherungen für jeden

Wenn sie nicht mehr arbeiten können, stellt sich für viele Erwerbstätige schnell die Existenzfrage. Umso stärker, wenn man nicht nur für sich selbst verantwortlich ist, sondern eine Familie zu versorgen, ein Darlehen oder Kredit abzuzahlen oder sonstige Verpflichtungen hat. Der gesetzliche Versicherungsschutz fällt in der Regel gering aus, für jüngere Erwerbstätige ist er praktisch nicht vorhanden. Bei der Unfallversicherung ist er zudem auf Arbeitszeit und Arbeitsweg beschränkt, Freizeitrisiken müssen grundsätzlich privat abgesichert werden.

Da es um ein Vielfaches wahrscheinlicher ist, aufgrund einer Krankheit – und in zunehmendem Maße aufgrund einer psychischen Erkrankung – berufs- oder erwerbsunfähig zu werden, ist die Berufsunfähigkeitsversicherung gegenüber der Unfallversicherung die wichtigere Police. Aber auch die private Unfallversicherung ist durchaus sinnvoll, wenn das Risiko besteht, privat einen Unfall zu erleiden. Dies betrifft insbesondere Motorradfahrer und Sportler. In diesem Fall ist die Gegenüberstellung Berufsunfähigkeitsversicherung vs. Unfallversicherung hinfällig, da beide Versicherungen erst zusammen den richtigen Versicherungsschutz bieten.

Tipp

Ob Sie nun auf der Suche nach einer Berufsunfähigkeitsversicherung oder einer Unfallversicherung sind, ein Vergleich der verschiedenen Anbieter lohnt sich in jedem Fall. So sehen Sie, welche Leistungen Sie benötigen, und können den Tarif entsprechend Ihren Vorstellungen berechnen lassen. CosmosDirekt bietet Ihnen neben einem günstigen Preis auch erstklassige Leistungen. Die Stiftung Warentest hat die Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung mit Comfort-Schutz bereits 9 x in Folge mit „sehr gut“ benotet.


Berufsunfähigkeitsversicherung von CosmosDirekt

Berufsunfähigkeits-Schutz

  • Rente ab 50 % Berufsunfähigkeit
  • Attraktive Zusatzleistungen
  • Sofortige Absicherung ohne Wartezeit
  • Kein Zwang einen anderen Beruf auszuüben
  • Rentenerhöhung Jahr für Jahr im Rentenbezug

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