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So versichern Sie Ihren Nachwuchs richtig

Geburt:

So versichern Sie Ihren Nachwuchs richtig

Die Geburt eines Kindes ist ein großes Ereignis. Das Familienleben wird vielfältiger, aber auch ein bisschen weniger planbar. Gut, wenn man bereits vor der Geburt für die turbulente Zeit danach vorsorgt und den Versicherungsschutz für die ganze Familie auf den Prüfstand stellt: Welche Versicherungen müssen neu abgeschlossen, welche geändert werden? Im folgenden Ratgeber erhalten Sie alle wichtigen Informationen zum Thema.


Diese Begriffe sollten Sie kennen
ProgressionEin Begriff aus der Unfallversicherung. Progression bedeutet, dass die Leistungen überproportional zum Grad der Invalidität steigen. Wird zum Beispiel eine Progression von 500 % vereinbart, beträgt bei einer vollständigen Invalidität die ausgezahlte Summe das 5-fache der Grundsumme. Liegt der Invaliditätsgrad darunter, ist der Faktor geringer.
GliedertaxeEbenfalls ein Begriff aus der Unfallversicherung. Jedem Körperteil und jedem Sinnesorgan ist ein bestimmter Wert zugeordnet, der den Invaliditätsgrad angibt, sollte man das Körperteil oder das Organ oder dessen Funktionsfähigkeit verlieren. Der Verlust eines Auges wird zum Beispiel mit 50 Prozent Invalidität angegeben, beim großen Zeh sind es 5 Prozent.

Die optimale Absicherung berücksichtigt immer zwei Faktoren: die Kinder und die Eltern. Wird ein Elternteil krank und arbeitsunfähig, kann das Geld schnell knapp werden – letztlich leidet die ganze Familie darunter. Auf der anderen Seite kann auch Kindern viel passieren: Nicht jeder Sturz endet mit einer harmlosen Schramme, und bereits Kinder können so schwer erkranken, dass sie dauerhaft erwerbsunfähig sind. Daher stellen wir im Folgenden die wichtigsten Versicherungen für beide Seiten vor:

Die optimale Absicherung
Für die Eltern
Für das Kind
  • Kranken­versicherung
  • Krankenversicherung
  • Private Haftpflichtversicherung
  • Private Haftpflichtversicherung
  • Risikolebensversicherung
  • Private Unfallversicherung
  • Berufsunfähigkeitsversicherung
  • Kinder-Erwerbsunfähigkeitsversicherung
  • Krankenzusatzversicherung
  • Hausratversicherung

Die wichtigsten Versicherungen für kleine und große Kinder

Krankenversicherung

Ebenso wie die Eltern muss auch das Kind eine Krankenversicherung haben. Für Kinder besteht eine gesetzliche Versicherungspflicht, um die Kosten für Vorsorgeuntersuchungen, Besuche beim Kinderarzt oder Aufenthalte im Krankenhaus abzudecken. Ob das Kind gesetzlich oder privat versichert werden muss, ist genau geregelt und hängt davon ab, welche Krankenversicherung die Eltern abgeschlossen haben.

  • Beide Eltern sind gesetzlich krankenversichert: In diesem Fall ist Ihr Kind automatisch in der Familienversicherung beitragsfrei mitversichert. Die kostenlose Mitversicherung endet frühestens, wenn das Kind das 18. Lebensjahr vollendet hat und bereits erwerbstätig ist, spätestens bei Vollendung des 25. Lebensjahres, wenn Ihr Kind sich noch in einer Schul- oder Berufsausbildung (Lehre oder Studium) befindet.
  • Ein Elternteil ist gesetzlich, das andere Elternteil privat krankenversichert: Das Kind kann entweder in die Gesetzliche (GKV) oder in die Private Krankenversicherung (PKV) aufgenommen werden. Bei der beitragsfreien Familienversicherung besteht allerdings eine Einschränkung: Verdient das Elternteil in der PKV mehr als das Elternteil in der GKV und liegt dessen Einkommen über der Jahresarbeitsentgeltgrenze von 54.900 Euro (Stand 2015), kann das Kind nicht kostenlos gesetzlich versichert werden. In diesem Fall setzt die zuständige Krankenkasse einen Monatsbeitrag fest.
  • Beide Eltern sind privat krankenversichert: Das Kind kann nicht allein gesetzlich krankenversichert werden, sondern muss in die PKV. Neugeborene können innerhalb von 2 Monaten zu erleichterten Bedingungen aufgenommen werden. Soll für sie der gleiche Tarif wie für die Eltern gelten, entfällt die Gesundheitsprüfung. Selbst schwere Erkrankungen oder Behinderungen spielen keine Rolle, es gibt keine Risikoaufschläge oder Ausschlüsse von Leistungen. Wird ein höherwertiger Tarif (mit besseren Leistungen) gewählt, findet allerdings eine Risikoprüfung statt.
Tipp

Gesetzlich krankenversicherte Eltern können ihr Kind in einer Privaten Krankenversicherung versichern, wenn sie bestimmte Leistungen wünschen, die die GKV nicht anbietet. Einige Unternehmen versichern Kinder bereits ab der Geburt, Voraussetzung ist aber eine Gesundheitsprüfung.


Private Haftpflichtversicherung

Grundsätzlich werden Kinder in der Privaten Haftpflichtversicherung der Eltern automatisch mitversichert. Voraussetzung ist aber, dass die Eltern einen Partner- oder Familientarif abgeschlossen haben. Für Single-Tarife gilt diese Regelung nicht. Wer ein Kind bekommt und mit dem Partner zusammenzieht, sollte in den Familien-Tarif wechseln. Der Aufpreis fällt meist gering aus.

Altersgrenzen für Haftung

Bei kleinen Kindern sind bestimmte Altersgrenzen zu berücksichtigen, bis zu denen Kinder überhaupt nicht haftbar gemacht werden können. So gelten Kinder unter 7 Jahren als „nicht deliktsfähig“, was bedeutet, dass sie auch nicht schadenersatzpflichtig sind. Bei Schadenfällen im fließenden Straßenverkehr gilt sogar eine Grenze von 10 Jahren. Die Haftpflichtversicherung zahlt in solchen Fällen nicht. Sind die Eltern ihrer Aufsichtspflicht nachgekommen, können sie ebenfalls nicht haftbar gemacht werden.

TIPP

Haben Eltern die Aufsichtspflicht wahrgenommen und verursacht das Kind dennoch einen Schaden, fühlen sich viele Eltern moralisch verpflichtet, den angerichteten Schaden zu begleichen. Mehr dazu erfahren Sie im Ratgeber Familienhaftpflicht.

Privathaftpflicht bei CosmosDirekt
Besonders wichtig, besonders preisgünstig
Erwachsene Kinder sind während der Berufsausbildung mitversichert

Die Mitversicherung besteht über die Volljährigkeit des Kindes hinaus, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt werden. So gilt die Privathaftpflicht der Eltern auch noch bis zum 25. Lebensjahr des Kindes, wenn es nicht verheiratet ist, sich noch in der ersten Schul- oder Berufsausbildung (Lehre oder Studium) befindet.


Unfallversicherung

Schrammen und aufgeschlagene Knie sind bei Kindern normal. Doch manche Unfälle haben gravierendere Folgen – bleibende körperliche Schäden oder dauerhafte geistige Beeinträchtigungen. Die Konsequenz im schlimmsten Fall: lebenslange Erwerbsunfähigkeit infolge Invalidität. Hinzu kommt, dass die meisten Unfälle in der Freizeit passieren – und nicht im Kindergarten / in der Kindertagesstätte oder in der Schule, wo Kinder (inklusive der Hin- und Rückwege) über die Gesetzliche Unfallversicherung abgesichert sind.

Private Unfallversicherung zahlt früher als die Gesetzliche

Überdies sind die Leistungen der Gesetzlichen Unfallversicherung begrenzt und mit hohen Hürden verbunden. Eine private Kinderunfallversicherung leistet dagegen frühzeitig und umfangreich finanzielle Hilfe. Die Höhe der Versicherungssumme lässt sich individuell vereinbaren, sollte aber so gewählt sein, dass auf jeden Fall Umbau- und Pflegekosten abgedeckt werden können. Die Kapitalzahlung erfolgt in der Regel schon ab einem Invaliditätsgrad von 1 Prozent. Wird eine Progression eingeschlossen, kann bei schwerer Invalidität die Auszahlungssumme vervielfacht werden.

Wichtige Zusatzbausteine

Wichtig ist der Einschluss bestimmter Zusatzbausteine. Manche Versicherer bieten sie bereits in den Standard-Tarifen an, bei anderen muss dafür ein Aufpreis gezahlt werden. Doch so können Kinder auch gegen Spätfolgen von Zeckenbissen (zum Beispiel durch eine FSME- oder Borreliose-Erkrankung) zumindest finanziell abgesichert werden. Auch Sofortleistungen nach Unfällen, eine verbesserte Gliedertaxe oder Krankenhaustagegeld für Kinder können vereinbart werden.

Info

Mit Vollendung des 18. Lebensjahres wird die Kinder­unfallversicherung zum Ende des laufenden Versicherungs­jahres in einen Erwachsenen-Tarif umgewandelt. Entweder zahlt man dann den bisherigen Beitrag, muss aber Leistungs­kürzungen in Kauf nehmen, oder die Leistungen bleiben konstant; dann erhöht sich aber die Prämie.


Kindererwerbsunfähigkeitsversicherung

Eine Alternative bzw. Ergänzung zur Kinderunfallversicherung ist die Kindererwerbsunfähigkeitsversicherung. Sie sichert längerfristig als eine Unfallversicherung ab. Im Fokus steht nicht nur die Absicherung gegen Unfallfolgen, sondern auch alle Fälle, in denen Krankheiten zu einer dauerhaften Einschränkung beziehungsweise Erwerbsunfähigkeit führen. Die Versicherung zahlt dann unabhängig von der Ursache eine lebenslange Rente und ist auch dann noch da, wenn die Eltern nicht mehr für das Kind sorgen können.

Schulunfähigkeit und Pflegebedürftigkeit sind oft auch versichert

Neben einer Erwerbsunfähigkeit infolge von Invalidität werden bei manchen Versicherern auch Schulunfähigkeit (bis zum Erreichen des 15. Lebensjahres) und Pflegebedürftigkeit abgesichert. Dieser Fall tritt ein, wenn Ihr Kind dauerhaft bettlägerig ist bzw. nicht mehr allein aufstehen kann und dafür immer fremde Hilfe benötigt.

Mindestalter: 1 Jahr

Das Mindestalter für den Eintritt in die Kindererwerbsunfähigkeitsversicherung liegt in der Regel bei 1 Jahr. Der Versicherungsschutz besteht maximal bis zum 25. Lebensjahr, spätestens dann sollte eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Erwachsene abgeschlossen werden.

Tipp

Die Kindererwerbsunfähigkeitsversicherung von CosmosDirekt zahlt eine lebenslange monatliche Rente bis zu einer Höhe von 1.000 Euro. Die Rente ist zudem dynamisiert – und steigt jedes Jahr an.


Der optimale Versicherungsschutz für Eltern

Risikolebensversicherung

Wenn Eltern sterben, ist dies nicht nur eine emotionale Belastung. Gerade bei jungen Familien kommen oft auch finanzielle Sorgen hinzu, insbesondere, wenn der Alleinverdiener überraschend verstirbt. Gegen dieses Sterberisiko sichert die Risikolebensversicherung ab. Sie zahlt den Hinterbliebenen die vereinbarte Summe aus, sodass die Familie auch nach dem Tod des Versicherungsnehmers ihr Leben in der vertrauten Umgebung weiterführen – und beispielsweise den Immobilienkredit abzahlen kann.

Die richtige Versicherungssumme

Die Versicherungssumme sollte daher so hoch gewählt werden, dass sowohl bestehende Schulden als auch der Einkommensverlust durch den Haupt- oder Alleinverdiener für die nächsten Jahre abgedeckt sind. Zumindest so lange, bis die Kinder und der Ehepartner sich allein versorgen können. Das bedeutet konkret, dass die Versicherungssumme mindestens so hoch wie das 3- bis 5-fache des Jahresbruttoeinkommens der Familie sein sollte. Dazu kommen ausstehende Kredite samt Entschädigungszahlungen für die Bank, falls man einen Kredit vor Fälligkeit zurückzahlt.

Tipp

Der Vertrag sollte so lange laufen, bis entweder der Kredit vollständig zurückgezahlt ist oder die Kinder einen eigenen Hausstand gegründet haben.

So versichern sich Paare gegenseitig

Verheiratete Paare können sich über eine verbundene Risikolebensversicherung gegenseitig und die Kinder bei einem gleichzeitigen Todesfall absichern. Alternativ sind auch zwei getrennte Versicherungen mit gegenseitiger Begünstigung möglich. Dies ist zwar geringfügig teurer, bietet aber mehr Flexibilität in der Wahl von Versicherungssummen und Laufzeiten. Hierbei macht es aufgrund der Regelungen zur Erbschaftssteuer Sinn, sich über Kreuz zu versichern. Dann bekommt der Hinterbliebene im Todesfall seines Partners Geld aus der eigenen Versicherung.

Info

Mehr zu den Möglichkeiten, wie verheiratete/unverheiratete Paare sowie eingetragene Lebens­partnerschaften die Risiko­lebens­versicherung optimal gestalten, erfahren Sie im Ratgeber "Risiko­lebens­versicherung für Paare und Partner".

RisikoLebensversicherung bei CosmosDirekt
Ausgezeichneter Familienschutz

Krankenzusatzversicherung

Es ist mitunter sinnvoll die Leistungen der Gesetzlichen Krankenversicherung durch eine private Zusatzversicherung zu ergänzen. Eltern können beispielsweise auf diese Weise eine alternativmedizinische Behandlung bekommen (Heilpraktiker, Osteopathie- oder Naturheilverfahren), wenn ihre Krankenkasse dafür nicht aufkommt oder nur einen bestimmten Kostensatz pro Jahr gewährt. Oft gehört auch ein 1- oder ein 2-Bett-Zimmer und Chefarztbehandlung im Krankenhaus zum Leistungsspektrum. Zusätzlich lassen sich auch Kosten für Brillen und Kontaktlinsen oder Zahnersatz und kieferorthopädische Behandlungen absichern.


Hausratversicherung

Diese Versicherung schützt gegen den Verlust des gesamten Hausrates wie beispielsweise von Möbeln, Haushaltsgeräten oder Kleidung infolge von Bränden, Leitungswasserschäden (wenn zum Beispiel die Waschmaschine oder der Geschirrspüler auslaufen) und Einbrüchen. Die Versicherungssumme wird entweder genau über eine Wertermittlung erhoben – dann müssen Sie aber regelmäßig Inventur machen und Wertsteigerungen der Versicherung mitteilen. Oder man ermittelt die Versicherungssumme pauschal über die Wohnungsgröße und einen Standardfaktor (rund 650 Euro pro Quadratmeter) – in diesem Fall verzichten die Versicherungen in der Regel darauf, auf eine mögliche Unterversicherung zu prüfen.

Info

Wenn Sie in eine andere Wohnung umziehen, haben Sie 2 Monate doppelten Schutz: für die alte und für die neue Wohnung. Danach ist nur noch die neue Wohnung geschützt. Mit dem Umzug müssen Sie der Versicherung den neuen Wert des Hausrates beziehungsweise die neue Wohnfläche mitteilen.

Versicherungssumme und Leistungsumfang überprüfen

Eltern, die bereits eine Hausratversicherung abgeschlossen haben, sollten mehrere Aspekte prüfen: Reicht die Versicherungssumme aus oder sollte sie wegen zu erwartender Neuanschaffungen möglicherweise erhöht werden? Auch der Leistungsumfang sollte überprüft werden. Nicht alle Hausratversicherungen sichern zum Beispiel den Diebstahl des Kinderwagens im Hausflur oder Treppenhaus oder den Diebstahl von Hausrat aus dem Auto ab.

Tipp

Sichern Sie sich gegen den Einwand grober Fahrlässigkeit ab. Denn wenn beispielsweise ein Einbruch über ein gekipptes Fenster erfolgte, zahlen viele Hausratversicherungen nicht. Gute Tarife verhindern, dass eine solche Unachtsamkeit gravierende finanzielle Folgen hat.


Vorsorge nicht vergessen

Angesichts sinkender gesetzlicher Renten und sich vergrößernder Versorgungslücken im Alter sollten Eltern auch privat vorsorgen. Der Staat unterstützt und fördert die private Altersvorsorge. Neben der Rürup- ist insbesondere die Riester-Rente ein wichtiger Baustein, da sie langfristiges Sparen und staatliche Förderung kombiniert. Je nach Anlagetyp und persönlicher Situation kann man sich zwischen einer klassischen und einer fondsgebundenen Riester-Rente entscheiden. Eltern profitieren bei beiden Modellen von einer jährlichen Zulage für jedes Kind, für das Kindergeld gezahlt wird. Diese Zulage wird allerdings nur einem Vertrag zugerechnet, in der Regel dem der Mutter.

Info

Derzeit gewährt der Staat 300 Euro Zulage pro Jahr und Kind (185 Euro für Kinder die vor 2008 geboren wurden), für das Sie Kindergeld bekommen.

Sparen fürs Kind

Neben der eigenen Vorsorge können Eltern auch viel für die Sicherung der finanziellen Zukunft ihrer Kinder tun – wenn sie rechtzeitig anfangen, regelmäßig Geld zurückzulegen. Mit Sparplänen, Junior-Angeboten und Co. bauen Eltern schon frühzeitig ein finanzielles Polster für ihre Kinder auf. Dank dieser Rücklagen kann sich der Nachwuchs beispielsweise langgehegte Wünsche erfüllen: das erste Auto, die erste Wohnungseinrichtung oder eine Reise nach Neuseeland. Oder Sie verwenden das Geld, um Ihre Kinder für den Ernstfall – den Tod der Eltern – abzusichern und ihnen ein Sprungbrett für den Start ins Berufsleben zu ermöglichen.

Tipp

Besondere Anlässe verdienen ein besonderes Geschenk. Ob Sparplan zur Geburt oder Sparkonto zur Einschulung – mit den Geldgeschenken von CosmosDirekt investieren Sie immer in die Zukunft des Kindes.


Fazit: Der optimale Versicherungsschutz beginnt ab dem ersten Tag

Es dauert ungefähr ein Jahr, bis ein Kind laufen kann. Bis es – finanziell gesehen – auf eigenen Beinen stehen kann, dauert es viel länger. Solange bedarf der Nachwuchs nicht nur der elterlichen Geborgenheit und Zuwendung, sondern benötigt auch die richtige Absicherung. Kranken-, Haftpflicht- und Unfall- bzw. Erwerbsunfähigkeitsversicherung schützen Kinder gegen die Folgen von Verletzungen und Krankheiten und stehen ihnen bei Schadenersatzforderungen oder im Fall von Invalidität zur Seite.

Eltern müssen auch daran denken, für den Fall vorzusorgen, dass sie sich nicht mehr um die Kinder kümmern können, entweder aufgrund einer eigenen Erwerbsunfähigkeit oder, weil nach dem Tod eines bzw. beider Elternteile der Nachwuchs auf sich allein gestellt sein kann. Hier heißt es ebenfalls, rechtzeitig vorzusorgen und den optimalen Versicherungsschutz aufzubauen: Dafür sorgt insbesondere die Risikolebensversicherung. Nicht vergessen sollte man die zahlreichen Tücken des Alltags, die schnell teuer werden können. Daher empfiehlt sich, eine gute Hausrat- und möglicherweise eine Rechtsschutzversicherung abzuschließen.


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