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Smart Home: Definition, Entwicklung, Vorteile

Smart Home: Definition, Entwicklung, Vorteile

Das TV wird per Smartphone aktiviert, die Heizung regelt sich automatisch hoch, wenn man das Fenster schließt, im Sommer gehen die Jalousien herunter, wenn es zu heiß wird. Die Technologie, mit der dies alles möglich wird, heißt Smart Home. Wir erklären im Folgenden, was man unter Smart Home versteht, werfen einen Blick in die Geschichte von Smart-Home-Systemen und zeigen, welche Perspektiven das intelligente Zuhause bietet.

Was ist Smart Home? Die Antwort ist so einfach wie bestechend: Alle Geräte und Installationen in einem Haus oder einer Wohnung, sind miteinander verknüpft. Lampen und Computer, Kühlschränke und Fernseher – alle bilden ein großes Netzwerk, das zentral über eine Software gesteuert wird. Dadurch können bestimmte Vorgänge automatisch ablaufen und dank Internet-Anschluss sogar aus der Ferne ausgelöst werden.

Das Ziel: Lebensqualität und Wohnkomfort steigern, die Sicherheit erhöhen und den Energieverbrauch senken. Doch obwohl Smart-Home-Technologien in immer mehr Gebäuden Einzug halten, wissen viele Menschen nicht, was sich dahinter verbirgt – ein paar Klarstellungen tun also not.


Smart Home: Was ist eigentlich ein intelligentes Zuhause?

Sucht man eine genaue Definition von "Smart Home", findet man eine Vielzahl von Begriffen, die auszudrücken versuchen, was Smart Home ist. Neben "Smart Home" tauchen auch "intelligentes Zuhause", "eHome", "Smart Living" und einige weitere synonyme Begriffe auf. Manchmal wird streng zwischen Konzepten, Verfahren und Geräten getrennt, manchmal alles in einen Topf geworfen. Medien, Verbände, Herstellerfirmen und Verbraucher sowieso folgen bei der Verwendung des Begriffs Smart Home keiner klaren Definition. Einen guten Anhaltspunkt bietet aber die Begriffserklärung, die sich bei Wikipedia findet – und die auch Branchenverbände wie BITKOM verwenden:

„Smart Home dient als Oberbegriff für technische Verfahren und Systeme in Wohnräumen und -häusern, in deren Mittelpunkt eine Erhöhung von Wohn- und Lebensqualität, Sicherheit und effizienter Energienutzung auf Basis vernetzter und fernsteuerbarer Geräte und Installationen sowie automatisierbarer Abläufe steht.“

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Smart_Home

Die unterschiedlichen Aspekte, die unter dem Begriff Smart Home zusammenlaufen, finden sich hier alle wieder: die Vernetzung verschiedener Geräte und Installationen, die Steuerung von außerhalb durch Smartphone und Tablet, die Automatisierung bestimmter Vorgänge in Haus und Wohnung, die Verringerung des Energieverbrauchs, die Erhöhung der Sicherheit zu Hause sowie eine generelle Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität. Da das Smart-Home-Konzept so komplex ist, werden einige Begriffe zur besseren Abgrenzung von Teilaspekten benutzt.

Haussteuerung

Dieser Begriff bezieht sich meist auf die Überwachung und Benutzung verschiedener Einrichtungen, die baulich mit dem Haus verbunden sind: Beleuchtung, Jalousien und Rollläden, die Heizungs- und auch die Alarmanlage gehören dazu. Dadurch werden zum Beispiel die Jalousien im Sommer heruntergefahren, damit die Zimmer kühl bleiben. Sinkt die Raumtemperatur unter einen bestimmten Wert, springt die Heizung an. Oder die Beleuchtung der Räume geht samt Fernseher abends automatisch an und aus. Das erweckt den Eindruck, als seien die Bewohner zu Hause, selbst wenn sie sich im Urlaub befinden. Eine solche automatisierte Steuerung der Beleuchtung hält Einbrecher ab. Zentrales Element ist die Zugriffsmöglichkeit von außen auf all diese Einrichtungen: via Smartphone- oder Tablet-App. Von einigen Anbietern wird dieses System auch Home Control genannt, weil sich viele Steuerungsmöglichkeiten nicht nur fürs Haus, sondern auch für eine Wohnung eignen.

Hausautomation

Bestimmte Abläufe folgen einem festgelegten Programm. Das kann zum Beispiel die automatische Absenkung der Zimmertemperatur sein, wenn niemand zu Hause ist. Ein anderes Beispiel ist das selbstständige Abschalten aller Heizkörper in einem Zimmer, wenn ein Fenster geöffnet wird. Es sind sogar ganze Sequenzen möglich, zum Beispiel für einen gemütlichen Filmabend: die Heizung fährt auf Kuscheltemperatur hoch, das Licht wird gedimmt, Fernseher und Soundanlage schalten sich ein. Solche selbstständig ablaufenden Programme erfordern ein entsprechendes System aus Zentral-Modulen (für die Programmierung und Steuerung), Sensoren (für die Ermittlung von Umgebungsdaten), Aktoren (für die Ausführung von Schaltbefehlen) und Sendern, die die Daten übermitteln – und eine Software, die im Hintergrund das gesamte Verfahren managt.

Intelligentes Zuhause

Der Begriff bedeutet im Prinzip dasselbe wie Smart Home, betont aber die Vernetzung und technische Steuerung im privaten Bereich. Ein Aspekt, der im Zusammenhang mit dem intelligenten Zuhause – manchmal auch vernetztes Wohnen genannt – eine größere Rolle spielt, ist das Smart Metering. Darunter versteht man zum einen, dass der Energieverbrauch von Wohnung und Haus gemessen wird und per App jederzeit ablesbar ist. Zum anderen können durch die Vernetzung der Geräte mit dem Energieanbieter Verbrauch und Kosten optimiert werden: Der Anbieter verteilt beispielsweise die Lastverteilung in seinem Stromnetz besser, der Kunde wird mit einem günstigeren Tarif belohnt, wenn er die Waschmaschine in Nebenzeiten laufen lässt.

Smart Home umfasst eine Vielzahl von Systemen

In Haus und Wohnung direkt
Für Bewohner wichtige Services
Heizung
  • Heizungsanlage
  • Temperatur
  • Wettersensoren
Kommunikation
  • Festnetz-Telefon
  • Smartphone
  • Fernseh-Anschluss
  • LAN / WLAN / Internet-Anschluss
Lüftung und Klimaanlage
  • Zu- und Abluft
  • Luftzirkulation
  • Ableitung von Schadstoffen
Unterhaltungselektronik
  • Smart-TV
  • Soundanlage
  • DVD-/Blu-ray-Player
  • Spielekonsole
  • Tablet
  • Laptop / PC
Beleuchtung
  • Innen- und Außenlampen
  • Jalousien
  • Rollläden
Gesundheitsvorsorge
  • vernetzte Waage
  • Monitoring von Vitalzeichen
  • Sturzerkennung
  • Schlaganfall- / Herzinfarkt-Notfalltaste
Elektrik
  • Stromanschlüsse
  • Verteilung der Energie an Geräte
Hausgeräte
  • Kühlschrank
  • Herd
  • Spülmaschine
  • Waschmaschine
  • Wäschetrockner
  • Staubsauger-Roboter
Sicherheit
  • Alarmanlage
  • Türschloss
  • Notfallsysteme
  • Sprinkleranlagen
Heimlogistik
  • Lieferdienste
  • häusliche Dienste
Energie
  • Steuerung des Verbrauchs
  • Fernablesung
Mobilität
  • Anschluss zu Pkw und Navigationsgeräten
  • Vernetzung mit Elektromobilität

90 Jahre intelligentes Zuhause: Von der Zukunftsvision bis zur Realität

Den Traum vom automatisierten Haus gibt es seit mehr als 90 Jahren. Schon 1922 imaginierte ein Kurzfilm das „Electric House“. Die Treppe bewegt sich auf Knopfdruck, die Stühle schieben sich am Esstisch von allein in die richtige Position, eine kleine Eisenbahn bringt die Speisen von der Küche bis vor den Teller. Allerdings erleidet die Technik aufgrund von Sabotage eine Fehlfunktion, woraufhin Chaos ausbricht. Das vernetzte Wohnen wurde ebenfalls erstmals in einem Film Realität – in Jacques Tadis Komödie „Mein Onkel“ aus dem Jahr 1958 kommunizierten bereits die Haushaltsgeräte miteinander – manchmal zum großen Ärger der Bewohner, etwa dann, wenn die Waage zu viel Gewicht maß und sich der Kühlschrank daraufhin nicht mehr öffnen ließ.

Die ersten, allerdings noch sehr fantastischen Smart-Home-Konzepte, entstanden für die Weltausstellungen der 1930er-Jahre. Das Zuhause der Zukunft basierte auf elektrischen Automaten, soviel stand schon für die Ausstellungsmacher 1939 in New York fest. Die Vernetzung war aber mehr Fantasie als Realität. Es dauerte noch rund 25 Jahre, bis die ersten Konzepte greifbar waren. Jim Sutherland, ein Ingenieur, der für den Elektrotechnik-Konzern Westinghouse arbeitete, erfand 1966 den „Electronic Computing Home Operator“. Die Maschine war allerdings so groß wie ein Schrank. Die ersten, noch per Kabel vernetzten Häuser wurden von US-amerikanischen Bastlern während der 1960er- und 1970er-Jahre realisiert. Tatsächlich wurde der Begriff „Smart House“ erst seit 1984 von der American Association of Housebuilders benutzt.

Erst im neuen Jahrtausend kommt für Smart Home der Durchbruch

Die Entwicklung von Smart Homes nahm erst mit dem Durchbruch der Mikroelektronik Fahrt auf. Nun konnten Steuerungselemente im Miniaturformat eingesetzt werden. Allerdings blieb die Vernetzung von Heimgeräten noch bis Ende der 1990er-Jahre die Domäne von Hobbybastlern und Superreichen. Erst mit der Jahrtausendwende wendete sich das Blatt. Smart Home zeigte sich zunehmend von seiner ernsthaften Seite. Modellprojekte wie das Fraunhofer-inHouse-Zentrum in Duisburg oder das INTEGER Millennium House im englischen Watform (seit 2013 umbenannt in The Smart House) bewiesen, dass sich alle elektronischen Vorgänge zentral steuern ließen. Doch noch ist die Verkabelung teuer, die Schnittstellen werden eher in Geschäfts- als in Wohnhäusern benutzt.

Info

Das T-Com-Haus der Deutschen Telekom in Berlin ermöglichte bereits 2006 die Steuerung einzelner Haushaltsgeräte oder ganzer Gerätegruppen von unterwegs.

Die vernetzte Steuerung der Heizungsanlage und die Fernsteuerung von Jalousien, die bei Besitzern von Ferienwohnungen immer populärer wird, sind die Grundlage des heutigen Erfolgs. Erst mit dem Siegeszug des Smartphones kann sich Smart Home auf einem größeren Markt durchsetzen. Drahtlos-Netzwerke wie WLAN, die Funksteuerung via Bluetooth und intelligente Steckdosen machen heutzutage eine aufwendige Verkabelung überflüssig. Der sich selbst füllende Kühlschrank gilt als das nächste große Ding, die steigenden Strompreise sorgen für ein Umdenken beim Energieverbrauch. Eine Vielzahl von Playern drängt nun auf den Markt: vom großen Konzern bis zum kleinen Start-up, auch Elektronik-Riesen, Energieversorger und Telekommunikationsanbieter mischen mit.

Die aktuelle Situation lässt sich am Katalog der Internationalen Funkausstellung in Berlin (IFA) ablesen: Thermostate, Rauchmelder, Türschlösser, Kühlschränke, Herde, Waschmaschinen – es gibt kaum ein Haushaltsgerät, das nicht auch in einer Version mit Online-Anschluss angeboten wird oder das nicht mit einem anderen Gerät Kontakt aufnehmen kann. Eine Vielzahl von Anbietern setzt auf eigene Smart-Home-Lösungen. Doch mittlerweile arbeiten auch verschiedene Unternehmen an gemeinsamen Plattformen wie Qivicon, die unterschiedliche Standards und Produkte integrieren können. Sogar Google modifiziert sein Android-Betriebssystem, das die Interaktion der verschiedenen Geräte vereinheitlichen soll, Codename ist Brillo.

Info

Drei von vier deutschen Internet-Nutzern interessieren sich für die Smart-Home-Technologie, so eine Studie von Fittkau & Maaß Consulting von 2014. Sie versprechen sich neben Energieeinsparungen und mehr Komfort im Alltag auch eine höhere Einbruchsicherheit. Das zeigte die Studie „Die Vermessung des digitalen Konsumenten“ von LSP Digital aus dem Jahr 2015.

Die Perspektiven für Smart Home sind in Deutschland vielversprechend

Und die Zukunft? Bereits im Jahr 2020 könnten 1,5 Mio. Haushalte in Deutschland Smart Home nutzen, prognostiziert eine Studie des IT-Verbandes BITKOM. Auch der Verband für Elektrotechnik (VDE) geht davon aus, dass Smart Home sich in den nächsten zehn Jahren zum Standard für Neu­bauten entwickeln wird. Dadurch werden sich Standards durchsetzen, wodurch Geräte und Steuerungselemente günstiger werden. Durch die damit verbundenen Steigerungen von Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz sehen die Analysten der IT-Marktforschungsfirma Gartner enorme Wachstumspotenziale für Smart-Home-Lösungen. Andere Länder wie die USA sind schon weiter. Dort könnten es in 2020 schon rund 24,5 Mio. Haushalte sein.

In den nächsten Jahren entscheidet sich, ob die Weichenstellungen für Smart Home in Deutschland den Prozess beflügeln. „Die intelligente Vernetzung von Häusern und Wohnungen wird sich in den kommenden Jahren weltweit von einem Nischen- zu einem echten Massenmarkt entwickeln“, sind die Autoren von „SmartHome2Market“ überzeugt. Die Studie, die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie herausgegeben wurde, kommt zu dem Schluss, dass sich die Technik aber nur dann durchsetzen kann, wenn die Menschen verstehen, wie sie funktioniert und wie sie zu bedienen ist. Und dass sie nicht nur wissen, was Smart Home ist, sondern auch jederzeit die Kontrolle über die Technik haben. Die Autoren von „SmartHome2Market“ sind überzeugt, dass die Reise für Smart Homes in folgende Richtungen gehen wird:

  • eine intuitiv zu bedienende Steuerung, die stärker als bisher auf grafische Oberflächen, gesprochene Befehle oder Gesten setzt;
  • „intelligente“ Systeme, die aus dem Verhalten der Bewohner lernen und auf zukünftige Ereignisse besser vorbereitet sind, weil sie Veränderungen in der Situation oder in der Umgebung berücksichtigen und entsprechend der Vorgaben selbstständig handeln können.

Daraus ergeben sich weitere Chancen für das intelligente Zuhause, zum Beispiel eine automatisierte Heizungs- und Lüftungssteuerung, die nicht nur auf Sonneneinfall und Jahreszeit reagiert, sondern sich auch den Urlaubsplänen der Bewohner anzupassen weiß, weil sie deren Kalender kennt. Wird das Auto mit dem Haus vernetzt, kann die Temperatur flexibel verändert werden, je nachdem, ob man frühzeitig nach Hause kommt – oder ungeplant eine Stunde im Stau steht. Auch die Verteilung der Energie von Photovoltaik-Anlage, hauseigenem Energiespeicher, Heizungsanlage und Aufladung des Elektroautos kann automatisiert erfolgen.

Zudem wird der demografische Wandel Smart-Home-Lösungen für selbstbestimmtes Wohnen im Alter einfordern. Erste Anwendungen sind bereits unter dem Namen Ambient Assisted Living erhältlich. Vernetztes Wohnen bedeutet hier zum Beispiel, dass intelligente Rauchmelder bei Verdacht auf einen Wohnungsbrand auch eine Kontaktperson – Verwandte oder Nachbarn – informieren. Und fern am Horizont taucht die Smart City auf, in der die verschiedenen Smart Homes miteinander kommunizieren und Teil einer gesamtstädtischen Lösung sind. Wirtschaftliche, bürokratische und soziale Verknüpfung gehen mit der technischen Vernetzung Hand in Hand, der Energieverbrauch sinkt durch eine intelligente Steuerung im Kleinen wie im Großen. Insgesamt wird das urbane Leben grüner, weil auch die Mobilität durch die Vernetzung smarter und nachhaltiger wird.


Und warum soll gerade ich mich für Smart Home interessieren?

Smart-Home-Lösungen steigern den Komfort. Mit einem solchen System kann man bestimmte (oder alle) Geräte aus der Ferne steuern. So lässt sich von unterwegs ein Film aufnehmen, der aktuell im Fernsehen läuft, die Heizung aufdrehen, damit die Wohnung bei der Rückkehr warm ist, oder das Licht ausschalten, wenn man es beim Verlassen vergessen hat. Zudem unterstützen im intelligenten Zuhause integrierte Systeme die Energieeffizienz, zum Beispiel wenn sich an frostigen Tagen die Jalousien abends automatisch senken, um die Wärme in der Wohnung zu halten. Und eine intelligente Überwachung erhöht die Sicherheit in Ihrem Heim: Eine Vielzahl von Smart-Home-Lösungen wie Bewegungsmelder, Tür- und Fenstersensoren sind bereits erhältlich.

Die Vorteile von Smart Home:

  • Das Energiemanagement hilft dabei, die Energiekosten möglichst niedrig zu halten. Dank Smart-Home-Technologien können die Kosten für Strom und Erdgas um 15 bis 30 Prozent gesenkt werden.
  • Alle Geräte wie Heizung, Beleuchtung, Kühlschrank oder Waschmaschine können überwacht werden. Zudem lassen sie sich gemäß der individuellen Bedürfnisse der Bewohner im Voraus konfigurieren – oder sie passen sich automatisch an, z. B. an die aktuelle Witterung.
  • Die Überwachung des Gebäudes bzw. der Wohnung kann per App gesteuert werden. Smart-Home-Systeme können aber auch eigenständig Alarm schlagen, wenn sie potenzielle oder akute Gefahren registrieren.
  • Alle Räume wie Wohnzimmer, Küche oder Bad lassen sich mit Smart-Home-Systemen ausrüsten. Dadurch kann man jederzeit die passende Beleuchtung und Wohlfühltemperatur wählen, sensible Arbeitsgeräte vor Feuer- und Wasserschäden schützen oder die Heimelektronik zentral per Mobilgerät steuern.
  • Dank Funknetz-Technologie kommunizieren die Geräte kabellos im intelligenten Zuhause miteinander. Verschlüsselungstechnologien sorgen für Sicherheit. Smart-Home-Systeme sind für Eigenheime genauso geeignet wie für Mietwohnungen. Für die Installation braucht man kein technisches Vorwissen. Zusatzgeräte kann man ohne großen Aufwand hinzufügen.

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