Ein Fahrradschloss wird mit einem Seitenschneider geknackt.

Fahrraddiebstahl

So (ver)sicherst Du Dein Fahrrad

Das Wichtigste zum Fahrraddiebstahl in Kürze

  • Fahrräder werden als häufigstes Fortbewegungsmittel gestohlen
  • Bei einem Diebstahl sollten direkt Polizei und Versicherung informiert werden
  • Die Hausratversicherung deckt Fahrraddiebstahl ab; bei guten Tarifen rund um die Uhr und auch außerhalb der versicherten Wohnung
  • Fahrradschlösser und gute Abstellorte erschweren den Diebstahl

Haus­rat­ver­si­che­rung mit Fahr­rad­versi­che­rung

Ein Fahrrad steht im Wohnzimmer.

Deine Vorteile:

  • Fahrraddiebstahl absichern
  • Rund um die Uhr auch außerhalb der versicherten Wohnung
  • Flexibel wählbar von 500 Euro bis 10.000 Euro

Immer mehr Deutsche steigen auf das Fahrrad um. Doch das Rad ist bei Langfingern besonders beliebt. Ein guter Grund, sich vor Fahrraddiebstahl zu schützen. Verschiedene Tools wie Schlösser oder der richtige Abstellort können einen Diebstahl bereits verhindern. Konnte der Dieb dennoch nicht abgehalten werden, zeigen wir Dir in diesem Ratgeber, wie Du handeln solltest. Im Fall eines Fahrraddiebstahls ist eine Versicherung von großem Vorteil. Bei einer Hausrat­versicherung kannst Du Dein Fahrrad häufig durch Zusatzbausteine gegen Diebstahl absichern. Für besonders hochwertige und teure Räder kann sich eine separate Fahrradversicherung lohnen.

Der Ratgeber zeigt Dir, wie Du Dein Fahrrad schützen kannst, wie Du im Fall eines Diebstahls handeln solltest und wie Du Dein Fahrrad gegen Diebstahl versicherst. Produktdetails zu unserer Hausratversicherung findest Du hier.

Darum solltest Du Dich vor Fahrraddiebstahl schützen

Im Jahr 2021 wurden laut polizeilicher Kriminalstatistik rund 234.000 Fahrräder gestohlen, also etwa 27 Räder pro Stunde. Und das bei einer hohen Dunkelziffer, da nicht jeder Diebstahl angezeigt wird. Die Aufklärungsquote ist dabei ernüchternd. Nicht einmal bei jedem zehnten gemeldeten Diebstahl kann die Polizei einen Täter überführen.

Da sich im Freien weniger Gelegenheiten geboten hätten, suchten Diebe zunehmend in Kellerräumen nach hoch­wertigen Renn­rädern, E-Bikes oder Mountain­bikes, um sie weiter­zu­verkaufen. Daher sollten auch in Kellern Fahrräder nicht nur abgeschlossen, sondern am besten auch fest angeschlossen werden und wenn möglich in einem abschließbaren Keller­teil unter­gebracht werden.

Die Schadensumme blieb 2021 mit 110 Mio. Euro auf Rekord­niveau. Der Schaden­durchschnitt hat sich in den vergangenen zehn Jahren von 440 Euro auf 860 Euro fast verdoppelt – und liegt damit so hoch wie noch nie.

Bei CosmosDirekt kannst Du Dein Fahrrad und E-Bike mit der Hausratversicherung versichern. Zudem schützt Du auch Deinem gesamten Hausrat – also alles was Dir lieb und teuer ist.

In einer Deutschlandkarte ist die Anzahl der Fahrraddiebstähle in den einzelnen Bundesländern eingezeichnet.

Wie solltest Du bei einem Fahr­rad­dieb­stahl handeln?

Bist Du Opfer eines Fahrraddiebstahls geworden? Dann sollte schnell gehandelt werden, denn das steigert die Chancen der Aufklärungen und Dein Versicherungsschutz greift. So meldest Du einen Fahrraddiebstahl:

1. Den Fahrraddiebstahl bei der Polizei melden

Besitzt man eine Versicherung für Fahrraddiebstähle, zahlt diese nur, wenn eine Anzeige erstattet wurde. Folgende Informationen sollten der Polizei mitgeteilt werden können:

  • Modell und Farbe
  • Eigentumsnachweis, z. B. ein Kaufbeleg
  • Rahmennummer
  • Codierung (falls vorhanden)

Ein Fahrradpass kann hilfreich sein, um alle Angaben parat zu haben. In einem Fahrradpass werden wichtigen Informationen über ein Fahrrad gesammelt. Wird das Fahrrad gestohlen, kann der Fahrradpass der Polizei übergeben oder die Daten aus der zugehörigen App übermittelt werden.

2. Die Fahrradversicherung kontaktieren

Nach der Erstattung einer Anzeige sollte, falls vorhanden, sofort die Versicherung kontaktiert werden. Die Meldung sollte schnellstmöglich geschehen, ansonsten riskiert man, dass die Versicherung nur noch einen Teil des Fahrraddiebstahls zahlt oder man den Versicherungsanspruch verliert. Auch hier solltest Du alle Informationen zum Fahrrad oder den Fahrradpass, einen Eigentumsnachweis sowie die Anzeigenummer der Polizei griffbereit haben.

3. Eine eigene Suche starten

Suche selbst in der Nähe des Diebstahlortes nach Deinem Fahrrad. Überprüfe nahegelegene Bahnhöfe, Haltestellen oder öffentliche Plätze. Auch ein Aufruf in den sozialen Netzwerken kann hilfreich sein.

Welche Versi­che­rung zahlt bei Fahr­rad­dieb­stahl?

Laut dem ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club) liegt die Aufklärungsquote bei Fahrraddiebstahl etwa bei 9 %. Auch wenn der Dieb ermittelt wird, bedeutet das nicht, dass man als Besitzer sein Fahrrad auch zurückerhält. Eine Versicherung für Fahrraddiebstahl ist sinnvoll. Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten, wie man sein Fahrrad gegen Diebstahl versichern kann:

  • Eine Hausratversicherung
  • Eine eigene Fahrradversicherung

Zusätzliche Versicherungen gegen Fahrraddiebstahl gehen schnell ins Geld. Wer dafür nicht jährlich mehrere hundert Euro zahlen will, kann auch seine Hausratsversicherung erweitern.

Mit der Hausrat­ver­sicherung Dein Fahrrad schützen

Mit einer Hausratversicherung sicherst Du Deine Einrichtungs-, Gebrauchs-, Verbrauchs- und Einbaugegenstände gegen Schäden ab, die durch Feuer, Einbruchdiebstahl und Vandalismus, Raub, Leitungswasser, Sturm und Hagel entstehen. In der Regel werden die Gegenstände zum Wiederbeschaffungswert versichert. Zwar gehören grundsätzlich auch Fahrräder zum Hausrat, für sie gelten jedoch gesonderte Bedingungen.

Hausratversicherungen sind mit höheren Kosten als spezielle Fahrradversicherungen verbunden. Doch man sollte bedenken, dass die Hausratversicherung nicht nur das Fahrrad, sondern den gesamten Hausrat versichert. Für eine 70 Quadratmeter große Wohnung in Saarbrücken kannst Du Deinen Besitz bereits ab 3,92 Euro monatlich umfassend versichern – inklusive der Absicherung gegen Fahrraddiebstahl bis zu 500 Euro. Bei einer Absicherung gegen Fahrraddiebstahl bis zu 5.000 Euro kostet die Hausratversicherung ab 6,69 Euro monatlich*.

Was wird durch die Hausrat­ver­sicherung bei Fahrrad­dieb­stahl abgedeckt?

Die Hausratversicherung umfasst bereits einen Versicherungs­schutz bei Fahrrad­diebstählen. Befindet sich Dein Fahrrad an Orten, die in der Police aufgeführt sind, leistet die Versicherung bei einem Fahrrad­diebstahl. Dazu gehören neben der Wohnung auch Garagen in unmittelbarer Nähe, gemeinschaftlich genutzte Fahrradkeller und Privatkeller. Voraussetzung ist jedoch: Nur zugangsberechtigte Personen können die Räume betreten und das Fahrrad ist gesichert, z. B. durch ein Fahrradschloss.

Der Vorteil der Hausratversicherung: Der Hausrat aller im Haushalt lebenden Personen ist versichert. Somit ist nicht nur das Fahrrad des Versicherungsnehmers gegen Diebstahl versichert, sondern auch die Räder aller Familienmitglieder.

Bei vielen Hausratversicherungen gilt die Nacht­zeit­klausel. Diese besagt, dass der Versicherungs­schutz für den Fahrrad­dieb­stahl nur zwischen 6 und 22 Uhr gilt. Die Hausratversicherung mit Fahrradversicherung von CosmosDirekt sichert Dein Fahrrad rund um die Uhr.

Hausratversicherung mit Zusatzbausteinen für Fahrräder

Bei einer Hausratversicherung kannst Du Dein Fahrrad häufig durch Zusatzbausteine auch in weiteren Fällen gegen Diebstahl absichern. Das lohnt sich besonders, wenn Du Dein Fahrrad nicht in einem abschließbaren Keller oder der Wohnung aufbewahren kannst. Erweiterst Du den Versicherungsschutz, gilt dieser auch außerhalb des Versicherungsortes. Somit ist Dein Rad zum Beispiel auch versichert, wenn Du es abgeschlossen vor einem Geschäft in der Stadt abstellst. Wie umfassend der Versicherungsschutz im Einzelnen ist, hängt vom jeweiligen Versicherer bzw. Tarif ab.

Bei CosmosDirekt können neben allen Fahrradtypen auch nicht versicherungspflichtige E-Bikes, die kein Versicherungskennzeichen benötigen, in die Hausratversicherung eingeschlossen werden. Zulassungspflichtige E-Bikes mit Versicherungskennzeichen können jedoch nicht mit einer Fahrradversicherung gesichert werden. Hierfür ist eine eigene Kfz-Versicherung erforderlich.

Sichere Dein Fahrrad umfas­send mit einer Haus­rat­ver­si­che­rung ab

Auf Wunsch kann bei der Hausratversicherung von CosmosDirekt der Versicherungsschutz auch bei Schäden durch Diebstahl außerhalb des Versicherungsortes, wenn das Fahrrad zur Zeit des Diebstahls nachweislich durch ein Schloss gesichert war – und das rund um die Uhr, vereinbart werden. Dabei kannst Du selbst wählen. Du kannst Deine Räder von 500 Euro bis zu 10.000 Euro absichern.

Wann lohnt sich eine spezi­elle Fahr­rad­ver­si­che­rung?

Besonders bei hochwertigen und teuren Rädern wie z. B. Mountainbikes oder E-Bikes lohnt es sich gegebenenfalls, das Fahrrad durch eine spezielle Versicherung zu schützen. Fahrradversicherungen werden in der Regel in zwei verschiedenen Tarifvarianten angeboten:

  • Teilkasko: Der Basisschutz umfasst meist einen Fahrrad-Diebstahlschutz und ist vergleichbar mit den Leistungen der Hausratversicherung.
  • Vollkasko: Der leistungsstärkere Tarif greift nicht nur bei Fahrraddiebstahl. Die Versicherung enthält auch einen Reparaturschutz und übernimmt weitere Kosten, die zum Beispiel auf Vandalismus oder Stürze zurückzuführen sind.

Die Kosten für eine Fahrrad-Teilkasko bzw. Vollkasko sind nicht unerheblich. Um ein Fahrrad mit einem Wert von 1.000 Euro Vollkasko zu versichern, kostet die Versicherung zwischen 50 Euro und 320 Euro pro Jahr. Möchtest Du mehr darüber erfahren, wie Du Dein Fahrrad vor Diebstahl durch eine Versicherung schützen kannst? Dann schau in unseren Ratgeber Fahrradversicherung.

So lässt sich der Fahr­rad­dieb­stahl vermeiden

Ist ein abgestelltes Fahrrad gar nicht oder nur wenig gesichert, ist das Risiko, dass das Fahrrad gestohlen wird, besonders hoch. Und die Versicherung leistet nicht. Die einfachste Methode, das Fahrrad zu sichern, ist ein Fahrradschloss zu benutzen. Je besser das Schloss ist, desto besser ist der Schutz. Zeit spielt bei einem Diebstahl eine große Rolle. Braucht der Dieb viel Zeit, um das Fahrradschloss zu knacken, lässt er eher davon ab. Es gibt fünf verschiedene Arten von Fahrradschlössern:

Verschiedene Arten von Fahrradschlössern sind grafisch dargestellt.
  • Bügelschlösser: Ein Bügelschloss besteht aus einem Metallbügel, der mit einem Schließkörper verbunden ist. Es ist in der Regel aus sehr stabilen Materialien wie Stahl gefertigt und bietet ein hohes Maß an Sicherheit. Dafür sind Bügelschlösser vergleichsweise schwer und unflexibel.
  • Panzerkabel und Ketten: Panzerkabelschlösser sind mit gehärtetem Stahl ummantelt. Das macht sie besonders sicher. Ein weiterer Pluspunkt: Im Vergleich zu Bügelschlössern sind sie flexibler. Noch flexibler sind Kettenschlösser. Die oft dünnen Kettenglieder bieten jedoch etwas weniger Sicherheit.
  • Faltschlösser: Sie bestehen aus mit Gelenken verbundenen, starren Gliedern und kombinieren die Flexibilität eines Kettenschlosses mit der Sicherheit eines Bügelschlosses. Sie lassen sich wie ein Zollstock zusammenklappen und sind gut am Fahrrad zu befestigen.
  • Rahmenschlösser: Sie sind am Rahmen des Fahrrads befestigt und verhindern durch einen Riegel im Speichenweg das Drehen des Rades. Daher sind sie eher als Wegfahrsperre anzusehen. Allein schützen sie nicht ausreichend gegen einen Fahrraddiebstahl, sichern jedoch das Hinterrad gegen einen Teildiebstahl ab.
  • Spiralkabelschlösser: Die dünnen Spiralkabel bieten ebenfalls keinen ausreichenden Widerstand gegenüber Diebstählen. Zwar sind sie flexibel, mit einem Seitenschneider lassen sie sich aber leicht durchtrennen.

Als Faustregel gilt: Für einen guten Fahrrad-Diebstahlschutz sollten fünf bis zehn Prozent des Rad-Neupreises investiert werden. Legst Du Dir ein Fahrrad für 500 Euro zu, solltest Du bereit sein, etwa 50 Euro für ein entsprechendes Fahrradschloss auszugeben. Um das Fahrrad vor Diebstahl zu schützen, sollte beim Schloss auf stabile Materialien wie durchgehärteten Spezialstahl und massive Schließsysteme geachtet werden. Qualitätsgeprüfte Schlösser, die zum Beispiel ADFC-zertifiziert sind oder das Gütesiegel des Verbands der Schadenversicherer (VdS) tragen, gelten als sicher. Letzterer bietet auf seiner Internetseite ein Verzeichnis von anerkannten Zweiradschlössern an (VDS-RL 2597).

Neue Technik gegen den Fahrraddiebstahl

Um einen hohen Fahrradschutz zu erreichen und das Fahrrad diebstahlsicher zu machen, können auch neue Gadgets eingesetzt werden. GPS-Tracker können mit dem Smartphone verbunden werden und zeigen den Standort des Fahrrads an. Zusätzlich geben manche Tracker laute Geräusche von sich, wenn ein Dieb versucht, das Fahrrad zu stehlen. Andere Fahrradschlösser können unangenehme Gasgemische versprühen, die bei dem Dieb Übelkeit auslösen können.

Wo und wie steht ein Fahrrad sicher?

Oft werden Fahrräder mit sicheren Schlössern abgeschlossen, aber nicht angeschlossen. Der Dieb kann sie wegtragen und das Fahrrad­schloss an einem sicheren Ort aufbrechen. Daher solltest Du Dein Fahrrad mit einem hochwertigen Schloss an einem festen Gegenstand, z. B. an Abstellanlagen, Verkehrsschildern oder Zäunen befestigen. Voraussetzung: Der Gegenstand sollte hoch genug sein, damit das Fahrrad nicht darüber gehoben werden kann. Befolge die ADFC-Checkliste, um Fahrraddiebstahl zu vermeiden:

  • Fahrrad an- statt nur abschließen: Auch wenn das Fahrrad nur kurze Zeit unbeobachtet ist, sollte zumindest der Rahmen, wenn möglich auch Vorder- und Hinterrad, an einem fest verankerten Gegenstand befestigt werden.
  • Stellplatz in der Öffentlichkeit suchen: Stellplätze an dunklen, einsamen Straßen sind eher ungeeignet. Ist der Platz hell und gut besucht, ist ein Diebstahl unwahrscheinlicher.
  • Fahrrad auch zu Hause abschließen: Das Fahrrad sollte auch man auch im eigenen Keller sichern oder abschließbare Fahrradboxen nutzen.
  • Fahrrad codieren lassen: Die Codierung eines Fahrrads bietet im Wesentlichen zwei Vorteile: Ein codiertes Fahrrad lässt sich einfach und schnell als Dein Eigentum identifizieren und wirkt schon im Vorfeld abschreckend auf Diebe, da sich das Fahrrad so schwerer verkaufen lässt.
  • Fahrradpass führen: Ein Fahrradpass enthält alle wichtigen Informationen über das eigene Fahrrad, von der Farbe bis zur Rahmennummer. Durch den Pass können alle Angaben schneller an die Versicherung und die Polizei weitergeben werden. Auch auffällige Merkmale können hier vermerkt werden.
  • Abstellort wechseln: Das Rad sollte nicht immer an der gleichen Stelle abgestellt werden. Diebe könnten so schneller herausfinden, wann das Fahrrad abgestellt und wie lang es allein gelassen wird.

Besonders effektiv gegen Fahrraddiebstahl ist die EIN-Codierung (Eigentümer-Identifizierungs-Nummer). Dabei handelt es sich um eine personalisierte Kennzeichnung, die einen zuverlässigen Rückschluss auf den Besitzer zulässt. Der in das Sattelrohr eingravierte, versiegelte und mit einem Aufkleber versehene Code setzt sich aus dem Kennzeichen des Kreises, dem Gemeindeschlüssel, der Straßennummer, der Hausnummer, den Initialen und dem Jahr zusammen (Beispiel-Code: SB0000560050DM21). Zum Code-Generator

Hoch hinaus mit viel Action! Fünf coole Mountainbike-Trails

Uphill strampeln oder downhill rasen? Als leiden­schaftlicher Mountain­biker willst Du Deinen Sommer­urlaub sicher mit dem Radl in den Bergen verbringen. Wir haben uns umgehört und bei Mountainbike-Fahrern nachgefragt: Welche Trails sind ihre liebsten? Von Anfänger-bis Profi-Level ist für jeden etwas dabei – sogar für E-Bike-Fahrer! Hier kommen fünf coole Strecken in Europa.

Fazit: Doppelte Absicherung lohnt sich

Ob gebraucht, Mittelklasse oder Luxusbike – Du solltest Dein Fahrrad immer ausreichend ab- und anschließen. Mit einer entsprechenden Sicherung wie einem Fahrradschloss erschwert man Dieben ihr Vorhaben. Gleichzeitig hat es auch präventiv eine abschreckende Wirkung. Damit Du im Zweifelsfall nicht auf den Kosten eines Fahrraddiebstahls sitzen bleibst, ist zudem eine Versicherung zu empfehlen. Für herkömmliche Räder ist in der Regel eine Ausweitung der Hausratversicherung ausreichend. Spezielle Fahrrad-Vollkaskoversicherungen lohnen sich nur bei besonders teuren und hochwertigen Rädern.

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