Was tun bei einem Autounfall?

So verhalten Sie sich im Falle eines Unfalls richtig

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Jedes Jahr kommt es auf deutschen Straßen zu zahlreichen Unfällen. Doch was tun bei einem Autounfall? Auch wenn viele davon glimpflich ausgehen und nur einen Sachschaden nach sich ziehen, gibt es als Unfallbeteiligter jedoch einiges zu beachten. Vom richtigen Verhalten an der Unfallstelle bis hin zur Dokumentation des Unfallhergangs und der Meldung an die Kfz-Versicherung gibt es vieles zu erledigen. Wie Sie im Falle eines Unfalls richtig reagieren, erfahren Sie in unserem Ratgeber.

Wichtige Fakten zum Verhalten bei einem Autounfall im Überblick:

  • Bei einem Unfall sollten Sie Ruhe bewahren, sich erst um Ihre eigene Sicherheit kümmern und anschließend den Notruf verständigen
  • Der Unfall sollte unbedingt dokumentiert werden mit Fotos, einer Unfallskizze und den Kontaktdaten der Unfallbeteiligten
  • Bei einem Autounfall im Ausland kommt der Europäische Unfallbericht zum Einsatz
  • Unfallschäden werden in der Regel von der Kfz-Haftpflichtversicherung übernommen

Der Ratgeber bietet allgemeine Informationen. Produktinformationen zur Autoversicherung von CosmosDirekt finden Sie hier.

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Verkehrsunfall – was muss ich tun? Die wichtigsten Schritte

Nach einem Verkehrsunfall ist es wichtig, die Ruhe zu bewahren und zunächst die folgenden Schritte zu beachten:

  1. Absicherung der Unfallstelle
  2. Versorgung der Verletzten und Rettungskräfte informieren
  3. Unfall mit Fotos und Unfallskizze dokumentieren (Unfallort und Fahrzeuge)
  4. Unfallbericht schreiben und Kontaktdaten notieren
  5. Schaden beim Versicherer melden

Autounfall: Was sollte man am Unfallort beachten?

Sind Sie an einem Verkehrsunfall beteiligt, sollten Sie zunächst prüfen, ob Sie selbst verletzt sind und sich anschließend um die entsprechenden Schritte kümmern.

Absicherung der Unfallstelle

Um Folgeunfälle zu verhindern und sich selbst und andere zu schützen, sollten Sie zunächst den Unfallort absichern und andere Verkehrsteilnehmer auf den Unfall aufmerksam machen. Dazu sind die folgenden Schritte zu beachten:

  • Warnblinkanlage einschalten
  • Warnweste anziehen
  • Warndreieck aufstellen: im Stadtverkehr ca. 50 Meter vor der Unfallstelle, auf Landstraßen 100 Meter und auf Autobahnen 200 Meter davor
  • bei geringfügigen Schäden das Kfz umgehend aus der Gefahrenzone entfernen
  • bei größeren Schäden keine Unfallspuren beseitigen und abwarten, bis der Unfall von der Polizei aufgenommen wurde

Notruf wählen und Erste Hilfe leisten

Sind Personen bei dem Autounfall verletzt worden, sollte umgehend der Rettungsdienst unter der Nummer 112 (kostenlos über Notrufsäule, Telefonzelle, Handy) verständigt werden. Kam es bei dem Unfall ausschließlich zu Sachschäden, sollte die Polizei unter 110 informiert werden.

Bei der Meldung des Unfalls sollten die fünf W-Fragen beantwortet werden:

  • Was ist passiert?
  • Wo ist der Unfallort?
  • Wie viele Personen sind betroffen?
  • Welche Verletzungen gibt es?
  • Warten auf Rückfragen!

Sind verletzte Personen am Unfallort, sollten Sie nicht warten, bis der Rettungsdienst vor Ort ist, sondern sofort Erste Hilfe leisten.

Beweise sichern und Unfall dokumentieren

Besonders bei einem größeren Verkehrsunfall ist es wichtig, Beweise zu sichern und den Hergang des Unfalls bestmöglich zu dokumentieren. Das kann sowohl über Fotos als auch über eine Unfallskizze und den Unfallbericht geschehen.

Fotos vom Unfallort
Sind Sie an einem Unfall beteiligt, sollten Sie unbedingt selbst Fotos von der Unfallstelle machen. Diese dokumentieren nicht nur den entstandenen Schaden an Ihrem Fahrzeug, sondern können auch dabei helfen, den Unfallhergang zu rekonstruieren. Auch wenn der Unfallgegner ebenfalls Fotos von der Unfallstelle macht, ist es dennoch wichtig, eigene Bilder zu haben. Denn andere Unfallbeteiligte müssen Ihnen die gemachten Fotos nicht überlassen.

Für eine umfangreiche Dokumentation sollten Sie auf jeden Fall fotografieren:

  • Beschädigungen an allen beteiligten Fahrzeugen
  • Spuren des Unfallhergangs (zum Beispiel Reifen- und Kratzspuren auf der Straße, Glassplitter)
  • Ort des Unfalls (falls möglich in verschiedenen Detailstufen, Perspektiven und Entfernungen)

Sicherheitshalber die Papiere des Unfallgegners (besonders wenn der Fahrer nicht der Halter des PKW ist)

Unfallskizze
Ergänzend zu Fotos von der Unfallstelle kann der Autounfall auch mit einer Unfallskizze dokumentiert werden. Für diese gibt es keine feste Vorgabe, allerdings sollten Sie darauf achten, dass alle eingezeichneten Elemente gut erkennbar und unmissverständlich gekennzeichnet sind. Zeichnen Sie alle beteiligten Fahrzeuge, die Lage und Art vorhandener Verkehrsschilder und Unfallspuren so, dass eine spätere Rekonstruktion des Autounfalls durch einen Dritten möglich ist. Außerdem sollte der Straßenverlauf skizziert werden und gegebenenfalls die Position von Augenzeugen markiert werden. Für die Unfallskizze können Sie z. B. den Europäischen Unfallbericht nutzen.

Kontaktdaten notieren und Unfallbericht anfertigen

Grundsätzlich sind nach einem Autounfall alle Unfallbeteiligten gesetzlich dazu verpflichtet, ihre Kontaktdaten auszutauschen. Wer den Unfallort einfach verlässt, begeht rechtlich gesehen Fahrerflucht.

Diese Informationen sollten Sie mit den Unfallbeteiligten unbedingt austauschen:

  • Kennzeichen des Unfallgegners
  • Anschrift des Fahrzeughalters (Wichtig: Wenn der Fahrer nicht der Fahrzeughalter ist, auch die Angaben des Fahrers notieren!)
  • Art der Unfallbeteiligung
  • Versicherer des Unfallverursachers
  • Vertragsnummer
  • Genauen Ort und Zeitpunkt des Unfalls
  • Namen und Anschriften von möglichen Zeugen

Die Daten der Unfallbeteiligten sind nicht nur wichtig für die Versicherung oder die Polizei, sondern sind auch notwendig, um einen Unfallbericht anfertigen zu können. Der Unfallbericht ist ein wichtiges Beweismittel, um den Unfallhergang aufzuklären, da sich damit die Abfolge des Unfalls rekonstruieren lässt. Möchte der Unfallgegner keinen Unfallbericht erstellen, sollten Sie trotzdem darauf bestehen. Denn: Der Unfallbericht kann als Basis für die Schadenregulierung nach dem Verkehrsunfall genutzt werden. Besonders wichtig ist der Bericht dann, wenn die Polizei nicht verständigt wurde. Der Unfallbericht kann auch auf einem einfachen Zettel niedergeschrieben werden, wenn Sie nichts anderes zur Hand haben. Wichtig ist, dass das Protokoll am Ende von allen Unfallbeteiligten unterzeichnet wird. Um mögliche Komplikationen mit der Versicherung auszuschließen, sollten Angaben zur Schuldfrage außen vor gelassen werden. Die Unterschrift des Unfallberichts bestätigt übrigens lediglich die Richtigkeit der Angaben und ist in keinem Fall ein Schuldeingeständnis.

Diese Daten müssen im Unfallbericht enthalten sein:

  • Namen und Anschriften aller Unfallbeteiligten
  • Ort, Datum und Uhrzeit des Unfalls
  • Daten zu den beteiligten Fahrzeugen
  • Beschreibung des Unfallhergangs
  • Angabe der sichtbaren Schäden
  • Skizze der Unfallstelle
  • Versicherungsdaten der Unfallbeteiligten
  • Eventuell Namen und Anschriften von Zeugen
  • Unterschriften der Unfallbeteiligten
Tipp

Hat sich Ihr Unfallgegner unerlaubt von der Unfallstelle entfernt, können Sie über einen Anruf beim Zentralruf der Autoversicherer unter der kostenfreien Rufnummer 0800 25 026 00 dessen zuständige Kfz-Haftpflichtversicherung ermitteln lassen. Dazu ist lediglich die Angabe des Kennzeichens notwendig.


Wann muss bei einem Autounfall die Polizei einbezogen werden?

Die Polizei sollte auf jeden Fall dann einbezogen werden, wenn durch den Unfall Personen zu Schaden gekommen sind bzw. verletzt wurden. Auch bei schweren Sachschäden oder Unfallbeteiligten, die unter Alkohol- oder Drogeneinfluss stehen, sollte die Polizei gerufen werden. Kommt es dagegen nur zu leichten Blechschäden, ist es grundsätzlich nicht notwendig, aber auch nicht verboten. Ist die Schuldfrage nicht eindeutig klar oder sind Fahrer bzw. Fahrzeuge beteiligt, die im Ausland wohnen oder zugelassen sind, empfiehlt sich ebenfalls die Zuhilfenahme der Polizei.

Gleiches gilt, wenn ein Miet- oder Firmenwagen am Unfall beteiligt ist oder eine Fahrerflucht vorliegt. In diesen Fällen sollte unbedingt die Polizei hinzugezogen werden. Wichtig: Die Beamten nehmen lediglich den Unfall auf, wer für den Schaden aufkommen muss, klären sie allerdings nicht.

Tipp

Ein Unfall ist in jedem Fall ein Schock für viele Menschen, was dazu führt, dass man nicht an alles denkt. Für eventuelle Rückfragen im Nachhinein sollten Sie sich deshalb Namen und Dienststelle der Beamten notieren.


Autounfall: Was ist zu tun für die Versicherung?

Sind Sie in einen Verkehrsunfall verwickelt, sollten Sie grundsätzlich Ihre Versicherung informieren. Eine Informationspflicht ist in der Regel bei den Versicherungsunternehmen in den Bedingungen vermerkt.

Welche Versicherung zuständig ist, hängt davon ab, wer die Schuld an dem Unfall trägt:

  • Wenn Sie Unfallverursacher sind:
    In diesem Fall sollten Sie umgehend Ihre Versicherung informieren, die sich im Anschluss um das weitere Vorgehen kümmert. Am Unfallort sollten Sie Schuldeingeständnisse dennoch unbedingt vermeiden, da diese sich später negativ für Sie auswirken können.
  • Wenn Sie nicht Unfallverursacher sind:
    Trifft Sie keine Schuld an dem Unfall, informieren Sie zunächst Ihre Versicherung und die des Unfallverursachers über den Autounfall. Das Versicherungsunternehmen des Unfallverursachers wird Ihnen die weiteren Schritte zur Regulierung Ihres Schadens mitteilen.
  • Wenn Sie eine Teilschuld haben:
    In diesem Fall prüft Ihre Kfz-Versicherung und die Ihres Unfallgegners den Unfallhergang. Am Ende wird entschieden, wie der Schaden zwischen den Unfallbeteiligten aufgeteilt wird. Bei Fällen, wo sich die Schuldfrage nicht eindeutig klären lässt, gehen Versicherungen oft von 50:50 aus.

So melden Sie den Autounfall bei der Versicherung

Waren Sie an einem Unfall beteiligt, können Sie den Schaden telefonisch, schriftlich oder je nach Anbieter auch online melden. Bei der Schadenmeldungen sollten Sie wahrheitsgemäße Angaben zum Unfallhergang und dem entstandenen Schaden machen, da Sie durch die sogenannte Mitwirkungs- und Mitteilungspflicht vertraglich dazu verpflichtet sind. Trägt Ihr Unfallgegner die Schuld an dem Verkehrsunfall, kann es sinnvoll sein, sich selbst bei dessen Kfz-Versicherung zu melden. Deshalb ist es wichtig, sich die entsprechenden Daten noch am Unfallort zu notieren. Auf diese Weise können Sie selbst aktiv werden und müssen nicht warten, bis der Unfallverursacher seine Haftpflichtversicherung informiert.


Was tun bei einem Autounfall im Ausland?

Bevor Sie mit Ihrem Auto die Urlaubsreise ins Ausland antreten, denken wohl die wenigsten Menschen an einen Unfall. Allerdings ist das Unfallrisiko im Ausland häufig höher, da Sie unter Umständen nicht mit der dortigen Fahrweise und den lokalen Verkehrsregeln vertraut sind. Vor Ihrer Reise ins Ausland sollten Sie deshalb Ihre Versicherungsunterlagen durchsehen. Überprüfen Sie, für welche Länder Ihr bestehender Kfz-Schutz gültig ist, um im Falle eines Unfalls entsprechend abgesichert zu sein. Innerhalb der EU gilt der Schutz der deutschen Kfz-Haftpflichtversicherung.

Wichtige Unterlagen für die Autofahrt im Ausland:

  • Grüne Versicherungskarte
    Für deutsche Autofahrer im europäischen Ausland ist sie zwar nicht mehr zwingend vorgeschrieben, aber das Mitführen einer grünen Versicherungskarte ist durchaus empfehlenswert. Die grüne Versicherungskarte ist kostenfrei bei Ihrem Versicherer erhältlich. Auf ihr sind alle wichtigen Informationen zu Ihrer Kfz-Versicherung vermerkt. Dadurch kann eine Schadenabwicklung im Ausland erheblich vereinfacht werden. Hier können Sie die Grüne Karte anfordern, wenn Ihr Auto bei CosmosDirekt versichert ist.
  • Europäischer Unfallbericht
    Für Reisen im europäischen Ausland sollten Sie einen europäischen Unfallbericht mit sich führen. Am besten auch ein Exemplar in der Sprache des jeweiligen Urlaubslandes.
  • Schutzbrief
    Der Schutzbrief ist eine Ergänzung zu Ihrer Kfz-Versicherung und bietet zusätzliche Unterstützung bei einem Autounfall. Falls Sie diesen nicht ohnehin schon als Bestandteil Ihrer Autoversicherung besitzen, lohnt sich die Erweiterung um einen solchen Schutzbrief. Dieser beinhaltet z. B. Pannenhilfe, Abschleppdienst, Ersatzteilversand oder den Fahrzeug-Rücktransport.
Tipp

Mit einem Kfz-Schutzbrief sind Sie als Autofahrer sorgloser unterwegs. Der Rundumschutz sichert zahlreiche Risiken bei Autofahrten im In- und Ausland ab. Dazu gehören in den meisten Fällen Pannen und Unfälle. Alles weitere erfahren Sie im Ratgeber Kfz-Schutzbrief.


Fazit: Was tun bei einem Autounfall – so reagieren Sie richtig

Ob als Unfallbeteiligter oder als Zeuge – bei der Verwicklung in einen Verkehrsunfall ist das richtige Verhalten besonders wichtig. Kümmern Sie sich zunächst um die Absicherung der Unfallstelle und um die Versorgung der Verletzten, machen Sie in jedem Fall nichts falsch. Für die anschließende Schadensabwicklung sollte unbedingt auf eine umfangreiche Dokumentation des Unfalls in Form von Fotos, Unfallskizze und Unfallbericht geachtet werden. Für die Versicherung ist es wichtig, dass Sie den Unfallhergang genau dokumentieren und die Kontaktdaten Ihres Unfallgegners notieren. Bei Fahrerflucht, Konflikten oder einem größeren Autounfall sollte unbedingt die Polizei hinzugezogen werden.


Was tun bei einem Autounfall? Häufige Fragen

Wer in einen Autounfall verwickelt ist, muss dies grundsätzlich seiner Kfz-Versicherung mitteilen. Als Unfallverursacher müssen Sie Ihre Versicherung umgehend informieren. Sind Sie Geschädigter, müssen Sie sowohl Ihre eigene Kfz-Versicherung als auch die des Unfallgegners über den Schaden unterrichten.

Entsteht durch den Unfall eine Schadenshöhe von mindestens 800 Euro, wird der Schaden in der Regel von einem Gutachter besichtigt. Als Geschädigter können Sie auf Kosten der Haftpflichtversicherung Ihres Unfallgegners einen unabhängigen Kfz-Gutachter hinzuziehen. Der Gutachter dokumentiert die Ausstattung und den Schaden am Fahrzeug. Er fertigt dabei alle notwendigen Fotos selbst an. Ebenso nimmt er im Allgemeinen eine Kalkulation des Schadens vor und gibt eine Einschätzung über den verbleibenden Wert des Fahrzeugs ab.

  • Verursacher aus EU-Staat oder Großbritannien, Island, Liechtenstein, Norwegen, Schweiz
    Die Schadenabwicklung erfolgt über einen Schadenregulierungs-Beauftragten der ausländischen Versicherung. Er ist in Deutschland ansässig und Sie können mit ihm auf Deutsch kommunizieren – unabhängig davon, ob der Unfall in der EU oder einem Dritt-Staat verursacht wurde. Sollte der Beauftragte noch nicht bestellt sein oder reagiert nicht innerhalb von 3 Monaten, dann wird die deutsche Entschädigungsstelle Verkehrsopferhilfe tätig. Beachten Sie dabei, dass aber das Recht des Unfalllandes anwendbar bleibt, was sich auf den Entschädigungsumfang auswirken kann. Der Weg zur Entschädigungsstelle ist ausgeschlossen, wenn der Schaden direkt bei der ausländischen Haftpflichtversicherung geltend gemacht wurde, es sei denn, diese hat binnen 3 Monaten nicht mit einer Begründung geantwortet.
  • Unfallverursacher aus einem anderen Staat
    Wir empfehlen Ihnen, einen Anwalt einzuschalten. Die Schadenregulierung über eine ausländische Haftpflichtversicherung kann lange dauern und die Regulierungspraxis ist sehr unterschiedlich.
  • Der Unfall wurde von Ihnen verschuldet oder es werden Ansprüche gegen Sie erhoben
    Die Grüne Versicherungskarte dient als Nachweis, dass Ihr Fahrzeug haftpflichtversichert ist.
  • Unfall im Inland mit ausländischer Beteiligung
    Es gilt das Gleiche wie bei der oben beschriebenen Unfallsituation im Ausland.

Haben Sie einen Unfall mit einem geliehenen Auto, übernimmt die Kfz-Haftpflichtversicherung den Schaden des Unfallgegners. Das gilt auch dann, wenn der Halter des Fahrzeugs nicht selbst am Steuer gesessen hat.

Bei einem unverschuldeten Verkehrsunfall steht Ihnen für den entstandenen Schaden eine Reparatur zu. Die Kosten für die Reparatur des Autos übernimmt entweder die Versicherung Ihres Unfallgegners oder Sie können sich den Betrag für den Schaden auszahlen lassen und die Reparaturkosten selbst begleichen.



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